„Mario vs. Donkey Kong“: Alte Rivalität lebt neu auf | FLZ.de

arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 02.04.2024 00:30

„Mario vs. Donkey Kong“: Alte Rivalität lebt neu auf

Rollentausch: Hier geht Mario mit einer Tonne auf Donkey Kong los. (Foto: Nintendo/Nintendo/dpa)
Rollentausch: Hier geht Mario mit einer Tonne auf Donkey Kong los. (Foto: Nintendo/Nintendo/dpa)
Rollentausch: Hier geht Mario mit einer Tonne auf Donkey Kong los. (Foto: Nintendo/Nintendo/dpa)

Egal ob in Jump’n-Runs oder Kart-Rennen: Mario ist ohne Frage eine der bekanntesten Videospielfiguren überhaupt. Dabei stand er bei seinem ersten Auftritt noch im Schatten von Donkey Kong, der den Klempner im gleichnamigen Spiel von oben mit Fässern bewarf. Im Puzzle-Abenteuer „Mario vs. Donkey Kong“ findet der Streit der beiden eine Fortsetzung.

Erneut schlüpfen Spielerinnen und Spieler in die Rolle von Mario, der mit aufziehbaren Mini-Marios ins Spielzeuggeschäft einsteigt. Sein Widersacher Donkey Kong ist fasziniert von den Figuren, doch leider sind alle Exemplare bereits ausverkauft. Als der Gorilla dann voller Neid in die Fabrik einbricht und alle Minifiguren mitnimmt, die er finden kann, heftet sich Mario an seine Fersen.

Taktik mit Schaltern und Schlüsseln

Anders als in Mario- oder Donkey-Kong-Jump’n’Runs sprintet man in den zweidimensionalen Leveln nicht einfach von links nach rechts, sondern geht taktischer zur Sache. Der Weg zum Ausgang ist durch Hindernisse versperrt, die man erst freiräumen muss: Betätigt man Schalter, lösen sich bestimmte Wände und Plattformen in Luft auf und ebnen einem in der richtigen Kombination den Weg zu benötigten Schlüsseln.

Hat man die ersten Mini-Marios gerettet, folgen einem diese auf Schritt und Tritt. In den verzwickten Leveln ist das aber nicht unbedingt ein Vorteil, schließlich müssen diese erst mal zum Ausgang geführt werden. In Bosskämpfen duelliert man sich auch mit Donkey Kong höchstpersönlich, der - wenig überraschend - erneut Holzfässer als Wurfgeschosse benutzt.

Für eine Neuauflage ziemlich modern

Für die Neuauflage eines vor 20 Jahren für den Game Boy Advance erschienenen Spiels wirkt „Mario vs. Donkey Kong“ auf der Switch ziemlich modern. Denn das Spielprinzip funktioniert damals wie heute und hat mit neuen Welten sowie einem Koop-Modus auch mehr zu bieten.

Wer sowohl an klassischer Mario-Springerei als auch an Knobeleien Gefallen findet, sollte sich das Puzzlespiel mal genauer anschauen. „Mario vs. Donkey Kong“ ist für die Nintendo Switch erhältlich und kostet 50 Euro.

© dpa-infocom, dpa:240328-99-490007/2


Von dpa
north