Mit steigenden Temperaturen sind auch sie wieder häufiger in Wohngebieten anzutreffen: Mobile Trupps, die an Haustüren oder per Werbung im Briefkasten spontane Reinigungsarbeiten anbieten etwa an Einfahrten, Terrassen, Gehwegen und Dächern anbieten. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt allerdings davor, solche Angebote anzunehmen.
„In vielen Fällen entsprechen die angebotenen Leistungen nicht den fachlichen Standards oder die Kosten stehen in keinem angemessenen Verhältnis zum Ergebnis“, sagt Verbraucherschützerin Andrea Steinbach. Oft würde am Ende sogar mehr abgerechnet als zuvor vereinbart.
Unseriöse Anbieter könnte man der Verbraucherzentrale zufolge zum Beispiel daran erkennen, dass auf Flyern, Visitenkarten und Co. keine feste Firmenadresse oder gültige Steuernummer zu finden ist. Oft werde stattdessen nur eine Mobilnummer angegeben. Zudem würden Betroffene oft einem hohen Verkaufsdruck ausgesetzt und dazu gedrängt, den Auftrag sofort zu unterschreiben.
Wie Sie sich vor solchen schwarzen Schafen schützen:
© dpa-infocom, dpa:260311-930-803017/1