Bleiben nach dem Essen Nudeln übrig, kann man diese im Kühlschrank aufheben. Gut gekühlt halten sie einige Tage, schreibt die Initiative „Zu gut für die Tonne“. Lagern gekochte Nudeln hingegen ungekühlt bei Zimmertemperatur, können sich Bakterien schnell vermehren.
Damit die Teigwaren möglichst lange genießbar sind, sollte man zudem diese Tipps beachten:
Wer Pasta im Laden kauft, hat die Wahl zwischen frisch hergestellten Nudeln und Trockenware. Was gibt es da jeweils bei der Lagerung zu beachten?
Frische Nudeln, Spätzle und Gnocchi halten im Kühlschrank drei bis vier Tage. Da sie sehr anfällig für Keime sind, sollte man gerade an warmen Tagen darauf achten, sie auch beim Transport möglichst zu kühlen.
Getrocknete Nudeln und Teigwaren bewahrt man am besten verschlossen und trocken bei Raumtemperatur auf, rät die Initiative. Auch damit keine Schädlinge wie Lebensmittelmotten angelockt werden. Dann ist Trockenware in der Regel auch Jahre über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus haltbar.
Die Verbraucherzentrale nennt aber Ausnahmen: Teigwaren aus Vollkorn, Eiern oder Gemüse sollte man gemäß dem Mindesthaltbarkeitsdatum verbrauchen.
Zudem wichtig bei Trockenware: dass sie keinen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt ist. Lagerorte direkt neben dem Herd, der Spülmaschine oder in der Nähe des Fensters sollte man vermeiden, raten die Verbraucherschützer. Am besten bewahrt man Trockenware in einem belüfteten Speiseschrank oder einer luftigen Vorratskammer bei einer Temperatur von 15 bis 20 Grad Celsius auf.
© dpa-infocom, dpa:260817-930-543296/1