Spatenstich für Werk 3: „Gillig+Keller” investiert in den Standort Uffenheim | FLZ.de

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Veröffentlicht am 13.02.2026 13:30

Spatenstich für Werk 3: „Gillig+Keller” investiert in den Standort Uffenheim

Das Bauunternehmen „Gillig+Keller” erweitert seinen Standort in Uffenheim, darüber freuen sich (von links): Johannes Keller, Geschäftsführer Andreas Keller, Christopher Endress, Erwin Keller, Jan Neeser und Raimund Smietana. (Foto: Tim Autenrieth)
Das Bauunternehmen „Gillig+Keller” erweitert seinen Standort in Uffenheim, darüber freuen sich (von links): Johannes Keller, Geschäftsführer Andreas Keller, Christopher Endress, Erwin Keller, Jan Neeser und Raimund Smietana. (Foto: Tim Autenrieth)
Das Bauunternehmen „Gillig+Keller” erweitert seinen Standort in Uffenheim, darüber freuen sich (von links): Johannes Keller, Geschäftsführer Andreas Keller, Christopher Endress, Erwin Keller, Jan Neeser und Raimund Smietana. (Foto: Tim Autenrieth)

Mit dem Spatenstich für das neue Werk 3 erweitert das Bauunternehmen „Gillig+Keller” seinen Standort in Uffenheim. Damit setzt die Firma ein „Zeichen für Wachstum, Zukunftssicherung und die Stärkung des Wirtschaftsstandorts”, heißt es in einer Mitteilung.

„Gillig+Keller” ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Erfahrung im Industrie-, Gewerbe- und Agrarbau. Das neue Werk sei dabei mehr als nur eine bauliche Erweiterung: Das Familienunternehmen plant, in den kommenden Jahren rund 15 neue Arbeitsplätze im Bereich Vertrieb, Planung, Fertigung und Bau zu schaffen, heißt es in besagter Pressemitteilung.

„Unser Wachstum ist nur mit einem starken Team möglich“, betont Andreas Keller, Geschäftsführer von „Gillig+Keller”. „Deshalb investieren wir nicht nur in Gebäude und Technik, sondern vor allem in Arbeitsplätze, Entwicklungsmöglichkeiten und ein Umfeld, in dem Menschen gerne arbeiten.“

Neben dem Fokus auf Mitarbeitende spiele demnach auch das Thema Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Bereits heute werde der Strombedarf der Bürogebäude und bestehenden Werke vollständig über die eigenen Photovoltaikanlagen gedeckt. Auch das neue Werk 3 werde, so Keller, konsequent in dieses nachhaltige Energiekonzept integriert und mit selbst erzeugtem Strom versorgt. Damit unterstreicht das Unternehmen nach eigenen Angaben seinen Anspruch, wirtschaftliches Wachstum und verantwortungsvolles Handeln miteinander zu verbinden.

Als regionales Unternehmen lege man außerdem Wert auf ein familiäres Miteinander, langfristige Zusammenarbeit und sichere Arbeitsplätze. „Der Neubau von Werk 3 trägt dazu bei, diese Werte weiter auszubauen und zukunftsfähig zu gestalten.”

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Von lis
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