Im neuen Jahr will das Haus der Geschichte in Dinkelsbühl den Besuchern nicht nur die Historie der ehemals Freien Reichstadt näher bringen, sondern mit Sonderausstellungen auch ein Schlaglicht auf besondere Themen richten. Dazu gehört die Fertigstellung des Münsters St. Georg vor 525 Jahren.
Noch bis einschließlich Freitag, 2. Februar, läuft die aktuelle Sonderausstellung „Es weihnachtet sehr!“ mit Traditionellem und Skurrilem rund um das Fest, wie Museumsleiterin Ute Heiß in einer Pressemitteilung erläuterte. Ab Samstag, 20. April, zeigt das Siebenbürgische Museum Gundelsheim dann in den Räumen im Alten Rathaus Aquarelle und Grafiken von Helmut von Arz, der von 1930 bis 2014 gelebt hat. Die Schau trägt den Titel „Tiefgründig und heiter – Der Grafiker Helmut von Arz“ und läuft bis zum 16. Juni. Für Freitag, 17. Mai, ist eine Midissage angesetzt. Beginn ist um 18.30 Uhr.
„Wieso? Weshalb? Wohin? Fragen und Antworten junger Dinkelsbühler Künstler*innen“, heißt es ab Samstag, 22. Juni. In dieser Kunstausstellung setzen sich Emma Kiehn, Maria Schiepek und Daniel Mäffert mit ihrem Aufwachsen in der Wörnitzstadt auseinander, wie es in der Pressemitteilung heißt. Die Vernissage findet am 22. Juni ab 16 Uhr statt. Anwesend sein werden die Künstler Emma Kiehn, Maria Schiepek und Daniel Mäffert sowie Kurator David Schiepek.
Ab Freitag, 27. September, steht das Jubiläum eines der bedeutendsten Baudenkmäler in der historischen Altstadt im Mittelpunkt: „Bewahren, erhalten und schützen – das Münster St. Georg in Dinkelsbühl“, lautet der Titel der Schau, in der es um die Baugeschichte des Gotteshauses und dessen Fertigstellung vor 525 Jahren geht. Die katholische Kirchengemeinde begehe mit dem Haus der Geschichte Dinkelsbühl dieses Jubiläum, wie Ute Heiß hervorhob. Die Vernissage findet am 27. September ab 18.30 Uhr statt. Es sprechen Stadtpfarrer Joachim Pollithy und Mesner Matthias Schreiber.
Ab Samstag, 16. November, wird ein weiteres Jubiläum beleuchtet: „40 Jahre Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken in Dinkelsbühl“, heißt die Schau. Die Vernissage gestalten am 16. November ab 16 Uhr Schulleiter Professor Dr. Michael Spors, Lehrkräfte, Ehemalige und Auszubildende. Die Sonderausstellung blickt zurück auf vier Jahrzehnte Schulgeschichte und gibt einen Einblick in die vielseitigen musikalischen Bereiche.
Zum Sonderprogramm des Museums gehören außerdem Themen- und Gruppenführungen, Vorträge sowie museumspädagogische Angebote. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.hausdergeschichte-dinkelsbuehl.de