Veröffentlicht am 27.11.2022 13:10

Bayerischer Tennis-Verband will sich mehr um Padel kümmern

Helmut Schmidbauer, Vizepräsident des Deutschen Tennis Bundes. (Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild)
Helmut Schmidbauer, Vizepräsident des Deutschen Tennis Bundes. (Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild)
Helmut Schmidbauer, Vizepräsident des Deutschen Tennis Bundes. (Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild)
Helmut Schmidbauer, Vizepräsident des Deutschen Tennis Bundes. (Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild)

Das wiedergewählte Präsidium des Bayerischen Tennis-Verbandes (BTV) will sich künftig stärker auch auf den Trendsport Padel konzentrieren. Wie der Verband nach seiner Ordentlichen Mitgliederversammlung im niederbayerischen Bad Gögging mitteilte, soll darauf „großes Augenmerk“ gelegt werden. Die positive Mitgliederentwicklung sei „auch eine Verpflichtung, den Tennissport weiter mit nachhaltigen Angeboten und Projekten in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, sagte Verbandspräsident Helmut Schmidbauer.

Padel ist an das traditionelle Tennis angelehnt und vor allem in Spanien und Südamerika sehr beliebt. Gespielt wird auf kleinen Feldern mit kurzen Schlägern ohne Bespannung. Der Bayerische Tennis-Verband hat im März dieses Jahres rund 317.000 Mitglieder gezählt - das sind etwa 14.000 Mitglieder oder fast fünf Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor.

Schmidbauer wurde zusammen mit seinen bisherigen Präsidiumsmitgliedern jeweils ohne Gegenkandidaten für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. Neben Schmidbauer gehören noch zum Fünfer-Gremium die Vizepräsidenten Bernd Walther (Finanzen und IT), Peter Aurnhammer (Talentförderung und Leistungssport), Christian Wenning (Sport) sowie die Vizepräsidentin Sabine Mayer (Vereinsberatung, Ausbildung und Entwicklung).

© dpa-infocom, dpa:221127-99-681987/2

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