Veröffentlicht am 28.06.2022 13:04

Corona-Lage macht Münchner OB Sorge ums Oktoberfest

Dieter Reiter (SPD), Oberbürgermeister von München, spricht. (Foto: Matthias Balk/dpa)
Dieter Reiter (SPD), Oberbürgermeister von München, spricht. (Foto: Matthias Balk/dpa)
Dieter Reiter (SPD), Oberbürgermeister von München, spricht. (Foto: Matthias Balk/dpa)

Angesichts der steigenden Corona-Zahlen gibt es in München Sorge ums Oktoberfest. Er hoffe, dass man das Thema „nicht noch kurzfristig diskutieren“ müsse, sagte Oberbürgermeister Dieter Reiter dem Bayerischen Rundfunk am Dienstag. Die Corona-Zahlen seien niederschmetternd - auch wenn das Hauptaugenmerk inzwischen nicht mehr auf der Sieben-Tage-Inzidenz, sondern auf der Belastung der Krankenhäuser liege.

Sollte die Wiesn im laufenden Jahr wieder stattfinden können, wäre Reiter auch zu einem persönlichen Opfer bereit: Dann dürften es „auch gerne vier Schläge“ werden, wenn er das erste Fass anzapfe, sagte er dem BR. 2019 hatte Reiter nur zwei Schläge gebraucht.

© dpa-infocom, dpa:220628-99-830554/2

north