Ab November ein neuer Kreisel für die Ortsdurchfahrt von Dinkelsbühl | FLZ.de

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Veröffentlicht am 14.09.2024 09:00

Ab November ein neuer Kreisel für die Ortsdurchfahrt von Dinkelsbühl

Die ersten Schritte für die Abrechnung werden getan (von links): Harald Rühl vom Staatlichen Bauamt ermittelt zusammen mit Dominik Jotz und Daniel Fohrer von der Feuchtwanger Firma Hähnlein, die Hauptauftragnehmer bei der Baumaßnahme ist, die Länge der Bordsteine. (Foto: Markus Weinzierl)
Die ersten Schritte für die Abrechnung werden getan (von links): Harald Rühl vom Staatlichen Bauamt ermittelt zusammen mit Dominik Jotz und Daniel Fohrer von der Feuchtwanger Firma Hähnlein, die Hauptauftragnehmer bei der Baumaßnahme ist, die Länge der Bordsteine. (Foto: Markus Weinzierl)
Die ersten Schritte für die Abrechnung werden getan (von links): Harald Rühl vom Staatlichen Bauamt ermittelt zusammen mit Dominik Jotz und Daniel Fohrer von der Feuchtwanger Firma Hähnlein, die Hauptauftragnehmer bei der Baumaßnahme ist, die Länge der Bordsteine. (Foto: Markus Weinzierl)

Die Fahrbahn des neuen Kreisverkehrs Am Brühl in Dinkelsbühl ist fast fertig betoniert. Beim Ortstermin äußerte sich Bauleiter Markus Nölp zufrieden über den Fortschritt der Arbeiten. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Freigabe der B 25-Ortsdurchfahrt Mitte November erfolgen kann.

Das Team einer Spezialfirma mit Sitz in Passau bringt derzeit auf die bereits vorhandene Asphalttragschicht die eigentliche Fahrbahn auf. Auf dieser Deckschicht werden Autos und Lkw rollen. Gefertigt wird sie aus Beton, in den mit Besen feine Striche gezogen werden. Die Riefen sorgen für eine optimale Haftung.

Die Kreisbahn hat ihr Muster bereits erhalten. Nun sind die Zufahrten an der Reihe. Für diese wird der Beton mit schwarzen Pigmenten eingefärbt, damit die Oberfläche ein dunkleres Grau erhält. Dieses setze sich von den weißen Linien des Zebra-Streifens stärker ab, als das „normale“ hellere Grau, erläuterte Nölp.

Grün auf der Mittelinsel

Mitte nächster Woche wolle die Spezialfirma fertig sein, so der Mitarbeiter des Staatlichen Bauamtes. Danach werden noch Randsteinbereiche gegossen. Dies geschieht ebenfalls mit Beton.

Der weitere Zeitplan sieht eine Begrünung der Mittelinsel Mitte Oktober vor. Zudem stehen laut Nölp noch der barrierefreie Ausbau der neuen Verkehrsanlage sowie die Installation der Beleuchtung und der Aufbau der Beschilderung an.

Außerdem müsse demnächst die Straße Am Brühl zwischen dem Sparkassen-Kreisel und dem neuen Kreisverkehr nochmals für eine gewisse Zeit gesperrt werden. Zum einen wird die Fahrbahn der Straße noch an die neue Verkehrsanlage angeschlossen, wie Nölp erläuterte. Zum anderen will die Stadt den Gehweg in Richtung der neuen Trafostation herstellen. Den genauen Zeitpunkt der Sperrung werde man rechtzeitig bekannt geben.

Die Kosten für das Projekt hat das Staatliche Bauamt auf rund 4,3 Millionen Euro veranschlagt. In der Summe enthalten sind auch die erfolgten Fahrbahnerneuerungen bis zum Neustädtleiner Kreisverkehr sowie in der Straße Am Brühl. Der Durchmesser des neuen Kreisels beträgt 37 Meter, die Fahrbahnbreite 7,5 Meter. Start der Baumaßnahme war im März.

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