Sinneswandel bei der CSU: Tourist-Info soll doch nicht ins Theater Ansbach | FLZ.de

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Veröffentlicht am 12.03.2026 15:45

Sinneswandel bei der CSU: Tourist-Info soll doch nicht ins Theater Ansbach

Im Zuge der Theater-Sanierung wegen Brandschutzmängeln soll die Tourist-Info vom Stadthaus an den Schlossplatz ziehen. Dies hat der Stadtrat im vergangenen Jahr mehrheitlich beschlossen. (Foto: Florian Schwab)
Im Zuge der Theater-Sanierung wegen Brandschutzmängeln soll die Tourist-Info vom Stadthaus an den Schlossplatz ziehen. Dies hat der Stadtrat im vergangenen Jahr mehrheitlich beschlossen. (Foto: Florian Schwab)
Im Zuge der Theater-Sanierung wegen Brandschutzmängeln soll die Tourist-Info vom Stadthaus an den Schlossplatz ziehen. Dies hat der Stadtrat im vergangenen Jahr mehrheitlich beschlossen. (Foto: Florian Schwab)

Die CSU nimmt ebenfalls Abstand von dem Vorhaben, die Tourist-Info im Theater Ansbach unterzubringen. Die Bürgerinitiative, die genau das verhindern wollte, reagiert erfreut.

„Mit freudiger Überraschung nehmen wir den Gesinnungswandel der CSU zum Verbleib der Tourist-Info in der Innenstadt zur Kenntnis”, heißt es in einer Pressemitteilung der Bürgerinitiative (BI). Offensichtlich sei der Druck aus der Bevölkerung überzeugend genug gewesen, dass es zu dieser Meinungsänderung kam.

Weit über 500 Unterschriften zeugen laut der Pressemitteilung vom Willen der Ansbacherinnen und Ansbacher zum Erhalt der Tourist-Info im Stadthaus. Sollte die Entscheidung in der Sondersitzung des Stadtrates am Dienstag, 17. März, tatsächlich so ausfallen, „sehen wir unser Projekt als beendet an”.

Dank an die Bevölkerung

Die Verantwortlichen „danken der Ansbacher Bevölkerung und den Geschäftsleuten der Innenstadt für ihr Engagement”, sagt Dr. Paul Kupser. „So sieht für mich echte Bürgerbeteiligung aus.” Der Applaus für Oliver Rühls Einsatz bei der Podiumsdiskussion der OB-Kandidierenden in den Kammerspielen „hat die Stimmung der Bevölkerung zu diesem Thema eindrucksvoll widergespiegelt”, ergänzt Meike Erbguth-Feldner.

Für Friedmann Seiler, wie Kupser und Erbguth-Feldner BI-Sprecher, ist es jetzt wichtig, „dass das Theater seine Eigenständigkeit behält und möglichst bald wieder im Haus der Volksbildung spielen darf“.

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Von fsw
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