Rothenburg bekommt ein kolossales Riesenrad: Das hat der Betreiber vor | FLZ.de

foobarious
arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 24.03.2026 12:00

Rothenburg bekommt ein kolossales Riesenrad: Das hat der Betreiber vor

60 Meter hoch ist das Riesenrad, das derzeit am Rothenburger Hasa-Parkplatz aufgebaut ist. (Foto: Simone Hedler)
60 Meter hoch ist das Riesenrad, das derzeit am Rothenburger Hasa-Parkplatz aufgebaut ist. (Foto: Simone Hedler)
60 Meter hoch ist das Riesenrad, das derzeit am Rothenburger Hasa-Parkplatz aufgebaut ist. (Foto: Simone Hedler)

Bereits in der vergangenen Woche wurde spekuliert, was auf dem Hasa-Parkplatz in der Ansbacher Straße wohl aufgebaut wird. Möglicherweise ein Bohrturm für Öl, lautete ein wohl nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag in den sozialen Medien.

Nein, kein Bohrturm. Ein Riesenrad wird dort ab Mittwoch, 25. März, seine Runden drehen – bis wann, ist noch nicht ganz klar. Auf der Website ist angekündigt, dass es jeden Tag bis voraussichtlich 31. Mai von 10 bis 22 Uhr fahren wird. Der Betreiber schreibt jedoch auf Anfrage der Redaktion, dass es voraussichtlich bis zum Sommer in Rothenburg stehen wird. Die genaue Standdauer „hängt unter anderem von der Nachfrage sowie von den weiteren Planungen im Anschluss ab”.

Warum gerade Rothenburg als Standort ausgewählt wurde? Als Gründe nennt der Betreiber die besondere historische Kulisse, die hohe Besucherfrequenz und die „einzigartige Atmosphäre” in der Stadt.

Ein Aufzug für Rollstuhlfahrende ist integriert

Die Verantwortlichen, ein Unternehmen aus Niedersachsen, versprechen in ihrer Pressemitteilung „beeindruckende Ausblicke über die historische Altstadt und die umliegende Region”. Fast 60 Meter ist das Rad hoch und zählt der Mitteilung zufolge zu den „größten transportablen Riesenrädern seiner Art”. In den 42 Gondeln können demnach mehr als 400 Gäste sitzen. Aufgrund seiner Konstruktion kann das Riesenrad laut Information der Betreibenden innerhalb von fünf Tagen auf- und später dann auch wieder abgebaut werden.

Ein integrierter Rollstuhlaufzug ermögliche auch mobil eingeschränkten Gästen den Zugang. Der Zugang zum Riesenrad erfolgt über die Ansbacher Straße (gegenüber Club 23). Angeboten werden soll auch eine „Weinfahrt”.

Das könnte Sie auch interessieren
Lindwurm als Wasserspiel: Was Scheinfelds neuer Marktplatz Kindern bieten soll70 Jahre Städte-Patenschaft: Edenkoben trifft Dinkelsbühl bei SommerfestKinderzeche 2026: Die Abzeichen wurden am zweiten Sonntag des Heimatfests knappKinderzeche in Dinkelsbühl: Erster Bürgermeister verabschiedet sich von der BühneMedaille für das CVJM-Team vor dem Altstadtrennen 2026 in LeutershausenDritte Auflage des Weindorfs in Feuchtwangen: Tausende Gäste feiern ausgelassenMusik, Kinderfest und mysteriöser Glitzersegen: Das Programm „Auf der Ziegenwiese”„Hof & Heimat Quiz”: Spielerisch die Region Neustadt-Bad Windsheim entdeckenGelungene Premiere: Erster Nachtflohmarkt im Spitalhof in Dinkelsbühl erfolgreichTransformation gelungen: Von der Sparkasse zum Hotel-Ensemble in DinkelsbühlWörnitzstrandbad in Dinkelsbühl feiert 90. Geburtstag mit Kino, Fotos und FestaktGroße Kindersause in Feuchtwangen: „Maifest ist wie Ferien, nur kürzer“Knappe Mehrheit: Roßmühlen-Projekt in Feuchtwangens Altstadt wird umgesetztPotsdamer Hütte der DAV-Sektion Dinkelsbühl: Start in eine wohl verkürzte SaisonKein Anwohnerparken am Weinmarkt in Dinkelsbühl: Bauausschuss lehnt Vorschlag ab

Eine Baugenehmigung ist laut Stadtverwaltung für ein solches Gefährt nicht notwendig, da es nicht dauerhaft errichtet wird. Zudem steht es auf privatem Grund.

north