Gemeinschaft vor Ort stärken: Neues Format für Feuchtwanger Freundschaftsfest | FLZ.de

foobarious
arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 19.04.2026 07:00

Gemeinschaft vor Ort stärken: Neues Format für Feuchtwanger Freundschaftsfest

Blick auf einen Teil der Feuchtwanger Kernstadt und das Umland: In den Wohngebieten sowie in den Stadtteilen soll es künftig mehrere gemeinschaftlich organisierte Feste geben – getragen von den Menschen vor Ort. Die Stadt lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich an der Planung und Umsetzung zu beteiligen. (Foto: René Chlopotowski)
Blick auf einen Teil der Feuchtwanger Kernstadt und das Umland: In den Wohngebieten sowie in den Stadtteilen soll es künftig mehrere gemeinschaftlich organisierte Feste geben – getragen von den Menschen vor Ort. Die Stadt lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich an der Planung und Umsetzung zu beteiligen. (Foto: René Chlopotowski)
Blick auf einen Teil der Feuchtwanger Kernstadt und das Umland: In den Wohngebieten sowie in den Stadtteilen soll es künftig mehrere gemeinschaftlich organisierte Feste geben – getragen von den Menschen vor Ort. Die Stadt lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich an der Planung und Umsetzung zu beteiligen. (Foto: René Chlopotowski)

Die Stadt Feuchtwangen entwickelt ihr bisheriges Format des Freundschaftsfestes weiter und setzt künftig verstärkt auf dezentrale Veranstaltungen und kollektive Organisation in den Wohngebieten der Kernstadt sowie in den Stadtteilen.

Nachdem das Freundschaftsfest beziehungsweise der Tag der Nachbarn in den vergangenen zwei Jahren im Garten des Fränkischen Museums stattgefunden hatte, wurde vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen und struktureller Anpassungen entschieden, das bisherige Format neu auszurichten, heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Rathaus. Künftig soll es mehrere gemeinschaftlich organisierte Feste geben – getragen von den Menschen in den jeweiligen Wohngebieten der Kernstadt und Stadtteilen selbst.

Gesellschaftliche Teilhabe verankern

Ziel sei es, gesellschaftliche Teilhabe noch stärker im direkten Lebensumfeld der Menschen zu verankern und Nachbarschaft als wichtigen Baustein einer lebendigen Stadtgesellschaft zu fördern.

„Eine lebendige Stadt lebt vom Mitmachen und vom Zusammenhalt ihrer Bürgerinnen und Bürger”, wird Bürgermeister Patrick Ruh zitiert. Mit den Festen in den Wohngebieten und den Stadtteilen sollen Begegnungen dort ermöglicht werden, wo Nachbarschaft jeden Tag gelebt wird – direkt vor der eigenen Haustür.

In lockerer Atmosphäre Kontakte knüpfen

Geplant sind offene und gesellige Feste für Jung und Alt, bei denen Begegnung, Austausch und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. In lockerer Atmosphäre sollen Nachbarinnen und Nachbarn miteinander ins Gespräch kommen, neue Kontakte knüpfen und das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Das könnte Sie auch interessieren
Gezupfte Grüße aus Fernost: 30 Japanerinnen musizieren im Kaisersaal in RothenburgHeimat- und Volksfest in Wassertrüdingen 2026: Das Programm für vier Tage FeiernIntegrationsarbeit in Ansbach: Ein Brückenbauer im Einsatz für MigrantenPersonelle Neuausrichtung beim Bürgerbündnis Stadt und Land Wassertrüdingen50.000 Euro-Projekt: Spielplatz in Segringen lockt mit vielfältigen MöglichkeitenZwischen Amore und Dolore: Nevio Passaro begeistert in Bad WindsheimDer 75. Kirchentag am Hesselberg: So vielseitig war das Nachmittagsprogramm150 Jahre Feuerwehr Herrieden: Ein Festzug mit 1900 Teilnehmenden als HöhepunktWechselhafte Geschichte: Feuerwehr Ermetzhofen feiert 150-jähriges BestehenFriedliches Pfingstwochenende: Polizei Dinkelsbühl zieht positive BilanzRothenburg feiert sich und seine Geschichte: Die Pfingstfestspiele 2026 in BildernViel Sonne und viel Musik: Das Biberttal Festival 2026 in BildernSchlosshofkonzerte in Neustadt/Aisch 2026: Humor, Energie und Poesie„Fang mer ou”: Die neue Rathauschefin von Geslau legt mit einem Mundartsatz losGroße Verabschiedungsfeier für Bürgermeister Karl Fickel in Gerolfingen

Vorgesehen ist eine Art Straßenfest mit verschiedenen Speisen, Getränken und kleinen Aktionen. Dabei sollen die Veranstaltungen von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst mitgestaltet werden. Gesucht werden deshalb Menschen, die Ideen einbringen, sich mit einem Essens- oder Getränkestand beteiligen, Spiele oder Mitmachaktionen anbieten oder bei der Organisation unterstützen möchten.

Ob aktive Mithilfe oder ein guter Vorschlag: Jede Form der Mitwirkung trägt laut der Pressemitteilung dazu bei, ein lebendiges und gemeinschaftliches Fest auf die Beine zu stellen. Die Stadt Feuchtwangen lädt deshalb alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich an der Planung und Umsetzung zu beteiligen.

Interessierte können sich bei Peter Jüdt von der Stabsstelle Integration der Stadt Feuchtwangen per E-Mail an peter.juedt@feuchtwangen.de melden.


Von kie
north