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Veröffentlicht am 28.07.2025 11:01

Polizei stoppt viel zu schweren Transport auf der A6

Bis hierher und nicht weiter: Gestoppt hat die Polizei ein völlig überladenes Gespann auf der Autobahn A6. (Symbolbild: Jim Albright)
Bis hierher und nicht weiter: Gestoppt hat die Polizei ein völlig überladenes Gespann auf der Autobahn A6. (Symbolbild: Jim Albright)
Bis hierher und nicht weiter: Gestoppt hat die Polizei ein völlig überladenes Gespann auf der Autobahn A6. (Symbolbild: Jim Albright)

Ein völlig überladenes Gespann haben Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Ansbach (VPI) am Sonntag auf der Autobahn A6 bei Ansbach aus dem Verkehr gezogen. Zugfahrzeug plus Anhänger waren fast doppelt so schwer wie erlaubt.

Gegen 18 Uhr war einer Streife der VPI ein VW Crafter mit einem beladenen Anhänger für Fahrzeugtransporte aufgefallen, der in Richtung Nürnberg unterwegs war. Die Beamten baten den Fahrer zur Kontrolle auf den Parkplatz Silberbach.

Der Kleintransporter war mit acht Personen inklusive Gepäck besetzt, auf dem Anhänger waren zwei Autos geladen. Damit war das Gespann deutlich zu schwer, vermuteten die Polizisten und lotsten es zum Wiegen auf die Polizeidienststelle. Dort bestätigte sich der Verdacht: Gleich mehrere Gewichtsgrenzen waren überschritten. So lag beispielsweise das zulässige Gesamtgewicht der Fahrzeugkombination um beinahe 80 Prozent über dem zulässigen Wert.

Erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer

„Neben einer daraus resultierenden massiven Mehrbelastung für die relevanten Fahrzeugteile hatte das Fahrzeuggespann damit, gerade bei widrigen Verkehrsverhältnissen, eine erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dargestellt”, heißt es im Bericht der VPI. Der 54-jährige Fahrer musste für die zu erwartende Geldstrafe inklusive der Verfahrenskosten eine Sicherheit von über 900 Euro hinterlegen. Die Fahrt durften er und seine Mitreisenden erst fortsetzen, nachdem die Einhaltung der einschlägigen Verkehrsvorschriften gewährleistet war.

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Wolfgang Grebenhof
Wolfgang Grebenhof
Redakteur in der Lokalredaktion Ansbach seit 1992. Schwerpunktmäßig zuständig für den Raum Leutershausen. Heimatverbunden und weltoffen, regional verwurzelt und global neugierig.
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