Neuer DS N°7 ist Familienkutsche mit Pariser Flair | FLZ.de

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Veröffentlicht am 17.03.2026 14:02

Neuer DS N°7 ist Familienkutsche mit Pariser Flair

Viel Platz und noch mehr Komfort will DS mit seinem N°7 bieten. (Foto: DS Automobiles/dpa-tmn)
Viel Platz und noch mehr Komfort will DS mit seinem N°7 bieten. (Foto: DS Automobiles/dpa-tmn)
Viel Platz und noch mehr Komfort will DS mit seinem N°7 bieten. (Foto: DS Automobiles/dpa-tmn)

Der noble Citroën-Ableger DS spielt im Ringen um die Gunst der Familien seine Herkunft als Trumpfkarte aus. Wenn die Franzosen jetzt den DS N°7 als SUV für die gehobene Kompaktklasse an den Start bringen, setzen sie vor allem auf Pariser Chic und Savoir-vivre, also französische Lebenskunst.

Der 4,66 Meter lange Fünftürer mit bis zu 560 Litern Kofferraum soll nicht nur eleganter aussehen als Konkurrenten wie der VW Tiguan oder der Toyota RAV-4. Er soll mit seinem besonders soften Fahrwerk und seiner aufwendigen Isolierung auch mehr Komfort bieten, stellen die Entwickler in Aussicht. 

Bestellt werden kann der Nachfolger des DS7 laut dem Hersteller ab Mai, ausgeliefert wird er im Herbst. Preise nennt DS noch nicht und verweist auf den DS7, der aktuell für mindestens 49.460 Euro angeboten wird.

Reiner Stromer oder Hybrid - anderes fällt weg

Was den Nachfolger noch auszeichnen soll, ist die Vielfalt beim Antrieb: Wie die allermeisten Stellantis-Modelle steht er auf einer sogenannten Multi-Energy-Plattform und wird als Mildhybrid oder als Elektroauto angeboten. Das Einstiegsmodell mit elektrischem Hilfsmotor anstelle des Anlassers fährt laut DS mit einem Dreizylinder von 107 kW/145 PS. Die E-Varianten sind mit 191 kW/260 PS bis 276 kW/375 PS unterwegs und haben Batterien mit 74 oder 97 kWh, mit denen Reichweiten zwischen 543 und 740 Kilometern möglich sind. Zur Wahrheit gehört: Zwar schwärmen die Franzosen von einer neuen Vielfalt, nehmen ihren Kunden aber für die E-Version gleich zwei Antriebsalternativen weg. Denn nicht nur der Plug-in-Hybrid ist damit hinfällig, sondern auch der Diesel wird beim Generationswechsel gestrichen.

© dpa-infocom, dpa:260317-930-828152/1


Von dpa
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