Am Donnerstag, 10. September, hat ein leichtes Erdbeben die Region an der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erschüttert. Größere Schäden sind dabei nach derzeitigem Kenntnisstand glücklicherweise ausgeblieben. Doch was wäre, wenn? Welche Versicherung kommt für die finanziellen Folgen eines Erdbebens auf?
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gibt einen Überblick:
Wer nach einem Erdbeben Schäden zu beklagen hat, sollte diese einem GDV-Sprecher zufolge möglichst rasch dokumentieren und dem Versicherer melden. Fotos, Videos sowie eine konkrete Beschreibung helfen bei der Feststellung des Schadens. Zudem sollte Folgeschäden möglichst begrenzt werden - etwa indem beschädigte Stellen provisorisch gesichert werden.
Dabei gilt immer: Die eigene Sicherheit geht vor. Wurde zum Beispiel ein Gebäude beschädigt oder liegt ein Baum noch immer auf dem Autodach, kann es gefährlich sein, den Gefahrenbereich zu betreten. Riskante Arbeiten sind darum zu vermeiden.
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