Elf Stationen in Petersaurach erzählen die Ostergeschichte | FLZ.de

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Veröffentlicht am 26.03.2026 17:00

Elf Stationen in Petersaurach erzählen die Ostergeschichte

Entlang des Osterwegs in Petersaurach ist es österlich geschmückt. (Foto: privat)
Entlang des Osterwegs in Petersaurach ist es österlich geschmückt. (Foto: privat)
Entlang des Osterwegs in Petersaurach ist es österlich geschmückt. (Foto: privat)

An elf Stationen – überwiegend entlang des Hirtenwegs – wird in Petersaurach die Ostergeschichte vom 2. bis zum 8. April erzählt. Die Idee für den Osterweg entstand in der Corona-Pandemie, als Gottesdienste nur eingeschränkt möglich waren, berichtet das Organisationsteam.

Bunte Steine, Bänder und Holzscheiben kennzeichnen den Osterweg. Wer mag, darf gerne zu Hause einen Stein bemalen und den Weg damit schmücken, heißt es in der Mitteilung. Die jüngeren Spaziergänger bekommen den Auftrag, die Route ausfindig zu machen und die Anzahl der Holzscheiben und Stecken mit Bändern zu zählen. Für sie wird an jeder Station ein Kapitel der Geschichte des Schafs Rica erzählt. Manchmal wartet auch eine Kleinigkeit zum Mitnehmen auf die Spazierenden.

Startpunkt ist der Rathausbrunnen. Entlang des Weiherbrunnbächleins geht es weiter bis zum Schaftrieb. Dort könne gerne Abendmahl gefeiert werden. Über den Klosterwald und den Friedhof geht es zurück zur Kirche. Zwar werde die Weidenkapelle geschmückt, sie ist aber nicht Teil des Osterwegs, wird betont. Durch die Spazierenden würden die Kiebitze gestört. Wer einen Rollstuhl benötigt, wird gebeten, die Stationen sieben bis neun auszulassen und vom Labyrinth aus direkt den Friedhof anzusteuern.


Von plu
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