Der FC Sachsen hat einen neuen Rasentraktor. Das Gerät, das die Pflege der Außenanlage des Vereinsgeländes, aber vor allem der beiden Plätze leichter und effizienter macht, hat 38.800 Euro gekostet.
Möglich wurde diese Investition nur, weil einige Unterstützer dem Verein bei der Anschaffung geholfen haben, betonte FC-Vorsitzender Martin Frosch. 3000 Euro kamen von der Stiftung der Sparkasse Ansbach, so der Vorstandsvorsitzende Werner Frieß. 8000 Euro steuerte der Förderverein Sachsener Fußball-Jugend bei, wie dessen Vorsitzender Peter Kuhn sagte. Die Gemeinde Sachsen unterstützte den Traktorkauf mit 3800 Euro, hob Bürgermeister Bernd Meyer hervor. Die VR-Bank im südlichen Franken steuerte 1000 Euro bei.
Es gab auch zahlreiche private Spender, sagte Vorsitzender Frosch. Die restliche Summe habe der FC Sachsen aus seinen Vereinsmitteln bezahlt.
Für die beiden Platzwarte Bernd Böhmländer und Günter Croner ist der neue Traktor eine wesentliche Arbeitserleichterung. Der bisher benutzte Aufsitzmäher war in die Jahre gekommen, und der Fangbehälter für das geschnittene Gras verstopfte sehr schnell. Mit dem neuen Gerät, so Martin Frosch, werde die Pflege der Fußballplätze wesentlich leichter und sei schneller zu erledigen.