Das Gewerbegebiet Im Herrmannshof wächst. Die Uwe Feser & Klaus Dieter Breitschwert GbR baut in Burgoberbach ein neues Autohaus. Beim Spatenstich für den Neubau berichtete Uwe Feser, dass auf dem 12.000 Quadratmeter großen Grundstück ein Feser-Breitschwert-Autohaus für VW entstehe.
Der umbaute Raum ist 4000 Quadratmeter groß. Das neue Autohaus direkt an der Bundesstraße 13 gehört zur Feser-Graf-Gruppe, und es entstehen bis zu 60 neue Arbeitsplätze, wie es heißt. Uwe Feser sagte, dass es das 69. Autohaus der Feser-Graf-Gruppe werde.
Er lobte ausdrücklich das Ansbacher Landratsamt für die Schnelligkeit, mit der die Baugenehmigung erteilt worden sei. Auch würdigte Feser die Gemeinde Burgoberbach mit Bürgermeister Gerhard Rammler, weil diese sehr kooperativ und ebenfalls schnell handle.
Seit dem Juli 2017 werden in einem Autohaus neben dem nun entstehenden Bau Autos der Marken Audi, Seat, Skoda und Cupra verkauft. Es wurden in dieser Zeit hier rund 9000 Neuwagen verkauft, wie Feser deutlich machte.
Der Standort entwickle sich sehr gut, und mit dem Neubau würden auch Autos der Marke VW sowie VW-Nutzfahrzeuge verkauft und repariert. Die Fertigstellung des Neubaus, für den rund sechs Millionen Euro investiert würden, sei zum Jahresende 2024 geplant, sodass zum Jahresbeginn 2025 mit dem Betrieb begonnen werden könne.
Der Ansbacher Landrat Dr. Jürgen Ludwig betonte die Attraktivität des ländlichen Raums für Investitionen und dankte der Feser-Graf-Gruppe sowie Klaus Dieter Breitschwert für die Investition in den Standort Burgoberbach. Bürgermeister Gerhard Rammler drückte seine Freude über den Neubau und die entstehenden Arbeitsplätze aus.
Den Spatenstich bezeichnete er als „einen großen Moment für Burgoberbach“. Auch in dem auf der östlichen Seite der B13 gelegenen Gewerbegebiet starte in den kommenden Wochen ein namhafter Betrieb mit einem Neubau.
Der Volkswagen-Regionalleiter Sascha Kapfelsperger würdigte den Neubau in Burgoberbach und sagte, „hier entsteht etwas Großes für die Marke VW“.
Er unterstrich die Bedeutung der individuellen Mobilität gerade für den ländlichen Raum und betonte, dass der Standort an der B13 ein Meilenstein für den Landkreis Ansbach sei.