Nach tödlichem Unfall: Was Ansbach mit dem Verkehrsversuch erreichen will | FLZ.de

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Veröffentlicht am 17.08.2024 07:56

Nach tödlichem Unfall: Was Ansbach mit dem Verkehrsversuch erreichen will

Die Bischof-Meiser-Straße in Ansbach ist von der Baustelle befreit. Das heißt, ein Verkehrsversuch der Stadt kann losgehen. (Foto: Oliver Herbst)
Die Bischof-Meiser-Straße in Ansbach ist von der Baustelle befreit. Das heißt, ein Verkehrsversuch der Stadt kann losgehen. (Foto: Oliver Herbst)
Die Bischof-Meiser-Straße in Ansbach ist von der Baustelle befreit. Das heißt, ein Verkehrsversuch der Stadt kann losgehen. (Foto: Oliver Herbst)

Die Bischof-Meiser-Straße in Ansbach ist von der Baustelle befreit. Ein Verkehrsversuch der Stadt kann also losgehen. Er startet nach ihren Angaben wie geplant am Montag, 19. August. Welchen Zweck hat die Aktion?

Die Stadt reagiert auf zwei Unfälle. Diese geschahen jüngst in der Straße mit Bussen – einer mit Todesfolge. Die Kommune will nun an der Stelle für mehr Sicherheit sorgen. Zwei Wochen lässt sie die Einbahnstraße im nördlichen Teil der Straße, zwischen Karolinenstraße und Schloßplatz, auf Busse ausweiten, wie sie ankündigte.

Tests in den Ferien und an Schultagen

Damit vermeide man Begegnungsverkehr von Bussen. Die aus Richtung Bahnhof leite man über die Karolinenstraße, die Karlstraße und die Promenade zum Schloßplatz um. Ziel des Verkehrsversuchs „ist es, die Fahrzeiten der Linienbusse zu erfassen“, zitierte eine Pressemitteilung der Stadt dazu Oberbürgermeister Thomas Deffner.

Sollten in dem Versuch „akzeptable Fahrzeiten festgestellt werden, wird der Versuch nach Ende der Sommerferien unter maximaler Auslastung wiederholt“, heißt es von der Kommune. Anschließend könne man entscheiden, ob man die Situation beibehalte oder weitere Maßnahmen ergreife.

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