Karten im Ausland: Sperren und Limits vorab prüfen | FLZ.de

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Veröffentlicht am 09.06.2026 17:34

Karten im Ausland: Sperren und Limits vorab prüfen

Gut vorbereitet in den Urlaub: Mit einer Kombination aus verschiedenen Zahlungsmitteln sorgt man für finanzielle Sicherheit auf Reisen. (Foto: Socrates Baltagiannis/dpa/dpa-tmn)
Gut vorbereitet in den Urlaub: Mit einer Kombination aus verschiedenen Zahlungsmitteln sorgt man für finanzielle Sicherheit auf Reisen. (Foto: Socrates Baltagiannis/dpa/dpa-tmn)
Gut vorbereitet in den Urlaub: Mit einer Kombination aus verschiedenen Zahlungsmitteln sorgt man für finanzielle Sicherheit auf Reisen. (Foto: Socrates Baltagiannis/dpa/dpa-tmn)

Wer im Ausland Urlaub macht, sollte Folgendes dabeihaben, wenn auch nicht alles im selben Geldbeutel: eine weltweit gültige Debit- oder Kreditkarte, gegebenenfalls die Girocard sowie eine kleine Bargeldreserve. Dazu rät der Dienstleister Euro Kartensysteme.

Gibt es Limits?

Damit man vor Ort nicht nach einer Weile auf dem Trockenen sitzt, ist ein Karten-Check vorab sinnvoll. Denn der Verfügungsrahmen von Zahlungskarten ist im Ausland aus Sicherheitsgründen oft niedriger als in Deutschland. Manche Karten können auch gesperrt sein für bestimmte Regionen, Bargeldauszahlungen oder Onlinezahlungen.

So praktisch dieser Schutz ist, kann er im Urlaub einschränken. Solche Limits und Sperren lassen sich aber in der Regel per Online-Banking oder Banking-App anpassen. Wichtig: Haben Sie immer auch mögliche Kautionen etwa für Mietwagen oder Hotel mit im Blick. So ein Betrag wird zwar nicht unmittelbar abgebucht, drückt aber den Verfügungsrahmen.

Sichere Aufbewahrung

Tipp der Experten außerdem: Bewahren Sie Ihre Bankkarten an verschiedenen Stellen auf und nehmen Sie auch eine Kopie auf Papier oder als Foto mit in den Urlaub. So hat man die Daten etwa im Verlustfall parat.

Wichtig: Auf Kopien sollte man, ob digital oder auf Papier, die dreistellige Prüfziffer (CVV/CVC, hinten auf der Karte) unkenntlich machen, um die Daten vor Missbrauch zu schützen.

Speichern Sie den Sperr-Notruf für Karten im Handy (+49 116 116) und notieren Sie ihn zusätzlich. In der zugehörigen „SperrApp“ kann man Kartendaten hinterlegen, um schnell reagieren zu können.

© dpa-infocom, dpa:260609-930-197800/1


Von dpa
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