Wenn der Herbst kommt, wird bei meiner Schwiegermutter groß aufgetischt: Seit Jahren gibt es dann ein traditionelles Familien-Zwiebelkuchen-Essen. Und wenn wirklich alle zusammenkommen, können da schon mal acht Bleche Zwiebelkuchen im Ofen landen. Eine ziemlich beeindruckende Menge - vor allem, wenn man bedenkt, wie viele Zwiebeln dafür geschält und geschnitten werden müssen.
Zum Glück haben wir vor ein paar Jahren entdeckt, dass es im Großhandel Zwiebeln gibt, die bereits geschält und geschnitten sind. Was für eine Erleichterung! Auch wenn in meinem Rezept für ein Blech „nur“ ein Kilo Zwiebeln zum Einsatz kommt, kann das Geschnippel dafür sorgen, dass ein paar Tränchen fließen. Schon mal „Sorry“ dafür!
Für meine Variante habe ich mich außerdem gegen Hefeteig und für einen Mürbeteig entschieden. Der ist für mich bekömmlicher und lässt sich wunderbar auch unter der Woche zubereiten - selbst dann, wenn man nach der Arbeit eigentlich schon genug vom Tag hat.
Für den Teig:
Für den Belag und Guss:
Zubehör:
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