E-Mail-Betrug mit falscher Adresse: Die Stadt Ansbach warnt vor Phishing | FLZ.de

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Veröffentlicht am 10.03.2025 17:23

E-Mail-Betrug mit falscher Adresse: Die Stadt Ansbach warnt vor Phishing

Die Stadt Ansbach macht Menschen auf Kriminalität via E-Mails aufmerksam. (Symbolbild: Oliver Herbst)
Die Stadt Ansbach macht Menschen auf Kriminalität via E-Mails aufmerksam. (Symbolbild: Oliver Herbst)
Die Stadt Ansbach macht Menschen auf Kriminalität via E-Mails aufmerksam. (Symbolbild: Oliver Herbst)

Die Stadt Ansbach warnt vor Phishing-E-Mails. Jemand sendet diese betrügerischen Nachrichten derzeit von der E-Mail-Adresse noreply@ansbach.de ab. So teilt es die Kommune mit. Sie tragen den Betreff „Fwd: Nachzahlung erforderlich: Ticketnutzung“.

Direkt in der E-Mail findet sich nach Stadtangaben ein Link, um die angeblich ausstehenden Gebühren zu begleichen. Ziel der Betrüger sei es, die Empfänger dazu zu verleiten, sensible Daten preiszugeben, Schadsoftware herunterzuladen oder sich anderweitig der Cyberkriminalität auszusetzen.

Am besten nicht öffnen und direkt löschen

Die Kommune weist eigens darauf hin, dass sie diese E-Mails nicht versandte und die gefälschte Absenderadresse Teil eines Phishing-Angriffs sei. Menschen, die diese E-Mail bekommen, sollten sie am besten nicht öffnen und direkt löschen.

Sollten Nutzerinnen und Nutzer bei empfangenen E-Mails unsicher sein, können sie bei der Stadt nachfragen, ob diese sie abgeschickt hat.

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