Unfall auf der Strecke Rothenburg–Steinach: Zug kracht bei Hartershofen in Lkw | FLZ.de

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Veröffentlicht am 11.08.2025 09:54

Unfall auf der Strecke Rothenburg–Steinach: Zug kracht bei Hartershofen in Lkw

Der Muldenkipper war von Osten her (linke Bildseite) gekommen. Der Zug fuhr mit relativ niedriger Geschwindigkeit in den Sattelauflieger des Lasters, der sich gerade über der Schiene befand. Am rechten Bildrand ist die Ortseinfahrt von Hartershofen zu sehen. (Foto: Jürgen Binder)
Der Muldenkipper war von Osten her (linke Bildseite) gekommen. Der Zug fuhr mit relativ niedriger Geschwindigkeit in den Sattelauflieger des Lasters, der sich gerade über der Schiene befand. Am rechten Bildrand ist die Ortseinfahrt von Hartershofen zu sehen. (Foto: Jürgen Binder)
Der Muldenkipper war von Osten her (linke Bildseite) gekommen. Der Zug fuhr mit relativ niedriger Geschwindigkeit in den Sattelauflieger des Lasters, der sich gerade über der Schiene befand. Am rechten Bildrand ist die Ortseinfahrt von Hartershofen zu sehen. (Foto: Jürgen Binder)

An einem Bahnübergang nördlich der Haltestelle von Hartershofen ist es am Montagmorgen zu einem Unfall gekommen: Ein Lastwagen stieß mit einem Zug zusammen. Die Bahnstrecke zwischen Rothenburg ob der Tauber und Steinach war in beiden Richtungen gesperrt. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der Schaden auf insgesamt circa 150.000 Euro.

Der Unfall ereignete sich gegen 8.10 Uhr. Laut Polizeiinspektion Rothenburg blieben alle 48 Fahrgäste sowie der Zugführer und der Lkw-Fahrer unverletzt.

Der Sattelzug war auf der Straße von Nordenberg in Richtung Hartershofen unterwegs, als er den herannahenden Zug erst spät bemerkte. Der Zug befuhr die Bahnstrecke in Richtung Steinach mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 Kilometern pro Stunde, als er frontal in die linke Seite des Lasters prallte. Obwohl der Fahrer des Sattelzugs nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei noch versucht hatte, auf den Bahngleisen zu beschleunigen, konnte er das Gespann nicht mehr rechtzeitig vom Bahnübergang lenken. Trotz einer Gefahrenbremsung des Zugführers kam es zum Zusammenstoß.

Die Deutsche Bahn hatte zunächst einen Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Bahnstrecke war für rund drei Stunden gesperrt, die Kreisstraße für etwa sechs Stunden.

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Irmeli Pohl
Irmeli Pohl
Volontärin
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