Frauen verdienen im Schnitt noch immer 16 Prozent weniger als Männer. Auf dieses geschlechtsspezifische Lohngefälle macht der Equal Pay Day Jahr für Jahr aufmerksam, der dieses Jahr am 27. Februar stattfindet. Kein Wunder also, dass Frauen deutlich pessimistischer in ihre finanzielle Zukunft schauen als Männer. Aber was lässt sich dagegen tun?
Als Grund für die finanzielle Schlechterstellung im Alter geben Frauen häufig den fehlenden finanziellen Spielraum (66,9 Prozent) und Erwerbsunterbrechungen (43,4 Prozent) an. Geringere Einkünfte im Laufe ihres Erwerbslebens ermöglichen ihnen häufig nicht, privat so viel Geld wie Männer zurücklegen. Mehr als jeder dritte Mann (35,5 Prozent) kann immerhin mehr als 100 Euro pro Monat sparen, während es unter den Frauen nur rund jede vierte (24,3 Prozent) ist.
Doch welche Möglichkeiten haben Frauen, um optimistischer in die finanzielle Zukunft schauen zu können? Katharina Lawrence von der Verbraucherzentrale Hessen gibt folgende Tipps:
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