Lange Reisen ohne Powerbank? In Zeiten des Smartphones als Bordkarte und Unterhaltungsgerät ist das für viele keine Option. Doch wer den Energiespeicher im Flugzeug mitnehmen will, sollte die Regeln kennen. Und die erste Regel lautet: Powerbanks gehören ins Handgepäck.
Aber warum ist das so? Einer der Gründe: Powerbanks verfügen in der Regel über Lithium-Ionen-Akkus. Diese speichern auf kleinem Raum sehr große Energiemengen, so der TÜV-Verband. Werden sie beschädigt, kann die gespeicherte Energie schlagartig freigesetzt werden - und das meist mit Flammen und Rauch. In einem Flugzeug kann so ein kleiner brennender Akku schnell zu einer großen Gefahr werden. Zuletzt wurde ein Flugzeug der Swiss auf dem Weg in die USA umgeleitet - nach dem Brand eines Ladekästchens für Kopfhörer an Bord.
Wichtig: Fragen Sie nach den spezifischen Regeln ihrer Airline. Die International Air Transport Association (IATA) hat Richtlinien für den Transport von Akkus in Flugzeugen festgelegt. Die können sich aber im Detail von Fluglinie zu Fluglinie unterscheiden.
Wer sich eine neue Powerbank zulegen will, sollte laut den TÜV-Experten auf diese Dinge achten:
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