Mit der Aufnahme des Jenischen als Teil der „Rotwelsch-Dialekte“ in das Immaterielle Kulturerbe Deutschlands wurde auch die Sprachpflegearbeit des kleinen Schillingsfürster Jenisch-Museums gewürdigt. Die Beförderung war bisher vor allem eine schöne ideelle Geste. Jetzt wurde das öffentlich sichtbar gemacht.