Nach Busunfall mit Schulkindern: Staatsanwaltschaft stoppt Verfahren | FLZ.de

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Veröffentlicht am 21.05.2024 15:12

Nach Busunfall mit Schulkindern: Staatsanwaltschaft stoppt Verfahren

Der Bus mit Kindern und Jugendlichen kam nur knapp vor einem Weiher zum Stehen. Die Straße war gesperrt und stark vereist.  (Archivbild: Jürgen Binder)
Der Bus mit Kindern und Jugendlichen kam nur knapp vor einem Weiher zum Stehen. Die Straße war gesperrt und stark vereist. (Archivbild: Jürgen Binder)
Der Bus mit Kindern und Jugendlichen kam nur knapp vor einem Weiher zum Stehen. Die Straße war gesperrt und stark vereist. (Archivbild: Jürgen Binder)

Ein Busfahrer hatte bei Rothenburg auf einer gesperrten Straße sein Fahrzeug in den Graben gesetzt und 44 Fahrgäste gefährdet. Die juristischen Folgen für ihn sind gering.

Am Montag, 22. Januar, gegen 7.30 Uhr war in Wachsenberg, einem Ortsteil von Neusitz, ein Linienbus von der Straße gerutscht. In ihm saßen 44 Fahrgäste, darunter 36 minderjährige Personen. 20 davon waren Schüler im Alter von neun bis 14 Jahren. Sie wollten in Schulen in Rothenburg.

Fahrer sprang ins eiskalte Wasser

Der Bus kam nur wenige Zentimeter vor einem Weiher zu stehen. Der Fahrer musste ins eiskalte Wasser springen, um den Bus zu verlassen. Den Fahrgästen wurde erst von den Rettungskräften ein trockener Weg ins Freie ermöglicht.

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