Sie mögen Zwiebeln, aber vertragen sie nicht besonders gut? Dann ist womöglich die Frühlingszwiebel eine leckere Alternative. Darauf weist das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hin.
Die hat demnach nämlich einen fein-würzigen Geschmack, ist allerdings deutlich milder und bekömmlicher als die klassische Gemüsezwiebel.
Verwenden kann man den weißen und den grünen Teil der Frühlingszwiebel, die übrigens auch Lauch- oder Bundzwiebel genannt wird. Und dank ihrer sanften Schärfe lässt sie sich dem BZfE zufolge auch gut als Rohkost essen – auf dem Butterbrot, als Topping für Pizza oder als Zutat für Salate und Dips.
Gart man sie kurz, passt sie zu Eierspeisen, Gemüsegerichten und asiatischen Gerichten. Nur zu lang erhitzen sollte man sie nicht: sonst geht das feine Aroma der Frühlingszwiebel womöglich verloren.
Ein Tipp: Achten Sie beim Kauf auf sattgrüne, knackige Blätter – und wickeln Sie die Frühlingszwiebeln in ein feuchtes Tuch, bevor Sie sie in den Kühlschrank legen. Dort halten Frühlingszwiebeln dann etwa eine Woche lang. Man kann sie aber auch einfach mit den Wurzeln in ein Glas frisches Wasser an einen kühlen, lichtgeschützten Ort stellen.
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