Laute Sanierung der Bahngleise in Wilhermsdorf und Langenzenn | FLZ.de

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Veröffentlicht am 21.10.2024 19:55

Laute Sanierung der Bahngleise in Wilhermsdorf und Langenzenn

Die Renovierung der Zenngrundbahn geschieht mit Hilfe eines riesigen Gleisumbauzugs der Fürth-Nürnberger Firma Hilpert. Da wird auch nachts, wie hier am Bahnhof Wilhermsdorf, durchgearbeitet. (Foto: Heinz Wraneschitz)
Die Renovierung der Zenngrundbahn geschieht mit Hilfe eines riesigen Gleisumbauzugs der Fürth-Nürnberger Firma Hilpert. Da wird auch nachts, wie hier am Bahnhof Wilhermsdorf, durchgearbeitet. (Foto: Heinz Wraneschitz)
Die Renovierung der Zenngrundbahn geschieht mit Hilfe eines riesigen Gleisumbauzugs der Fürth-Nürnberger Firma Hilpert. Da wird auch nachts, wie hier am Bahnhof Wilhermsdorf, durchgearbeitet. (Foto: Heinz Wraneschitz)

Es kracht und dröhnt aktuell die halbe Nacht über in Wilhermsdorf und Langenzenn: Ein Gleisumbauzug erneuert zurzeit die Schienen und den Unterbau der Gleise auf der Zenngrundbahn zwischen Siegelsdorf und Markt Erlbach. Und der ist rund um die Uhr im Einsatz.

Das ist belastend. Nicht nur für die Anwohner an der Ansbacher Straße in Wilhermsdorf oder „An der Bleiche“ in Langenzenn, die um ihren Schlaf gebracht werden, sondern auch für die Arbeiter der Fürth-Nürnberger Baufirma J. Hilbert, die mit ihrem riesigen Gleisumbauzug des Herstellers Plasser und Theurer hier ihre anstrengende Nachtarbeit verrichten.

Wie berichtet, ist die Zenngrundbahn – offiziell: VGN-Linie RB 12 – noch bis 3. November zwischen Siegelsdorf und Markt Erlbach für den Zugverkehr gesperrt. Während die Bautrupps am Werk sind, wird mit Bussen, dem so genannten Schienenersatzverkehr (SEV), versucht, den Transport der Menschen in Richtung der Metropolen Nürnberg und Fürth und zurück zu stemmen. Was zumindest an einigen Tagen bislang nicht wirklich gut funktioniert hat. Doch der krachmachende 24-Stunden-Baudienst soll dafür sorgen, dass am Montag, 4. November, die Dieselzüge wieder fahren können.


Von Heinz Wraneschitz
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