Füracker: Mehr als 2.000 Arbeitsplätze aufs Land verlagert | FLZ.de

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Veröffentlicht am 24.03.2026 15:00, aktualisiert am 24.03.2026 15:40

Füracker: Mehr als 2.000 Arbeitsplätze aufs Land verlagert

Finanzminister Albert Füracker (CSU) ist mit den bisherigen Behördenverlagerungen zufrieden. (Foto: Malin Wunderlich/dpa)
Finanzminister Albert Füracker (CSU) ist mit den bisherigen Behördenverlagerungen zufrieden. (Foto: Malin Wunderlich/dpa)
Finanzminister Albert Füracker (CSU) ist mit den bisherigen Behördenverlagerungen zufrieden. (Foto: Malin Wunderlich/dpa)

In Bayern sind in den vergangenen zehn Jahren mehr als 60 Behörden mit mehr als 2.000 Arbeits- und Studienplätzen in ländliche Regionen verlagert worden. Das sei eine Win-win-win-Situation für die Zielorte, für die Ballungsräume und auch für die Beschäftigten, sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU) in einer Regierungserklärung im Landtag in München.

„Mit unserer Heimatstrategie schaffen wir echte Heimatjobs: attraktive, wohnortnahe Arbeits- und Studienplätze in allen Regionen. Das bedeutet weniger Pendelstress und mehr Zeit für die Familie“, argumentierte Füracker.

Davon profitiere auch die regionale Wirtschaft: Der rechnerisch ermittelte volkswirtschaftliche Gesamtnutzen liege bei rund 460 Millionen Euro. Die Zielkommunen profitierten von zusätzlichen Steuereinnahmen. Und in den Ballungsräumen seien knapp 37.000 Quadratmeter Flächen frei geworden.

© dpa-infocom, dpa:260324-930-859917/2


Von dpa
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