Blockade von Autobahnen: Warum der Bauern-Protest erlaubt wurde | FLZ.de

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Veröffentlicht am 31.01.2024 15:20

Blockade von Autobahnen: Warum der Bauern-Protest erlaubt wurde

Die Blockade-Aktionen der Landwirte - wie hier im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim - wurden im Voraus kommuniziert. (Foto: Johannes Zimmermann)
Die Blockade-Aktionen der Landwirte - wie hier im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim - wurden im Voraus kommuniziert. (Foto: Johannes Zimmermann)
Die Blockade-Aktionen der Landwirte - wie hier im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim - wurden im Voraus kommuniziert. (Foto: Johannes Zimmermann)

Mit einem Aufgebot von rund 400 Traktoren haben Landwirte in Mittelfranken am Mittwoch knapp 30 Autobahnauffahrten wiederholt blockiert - Hunderte weitere Protestierende waren in ganz Bayern in gleicher Form aktiv.

Zwischen 9 und 14 Uhr kam auch in Westmittelfranken an vielen Orten kaum jemand auf die Autobahn. Pick-Ups, Traktoren und ein tonnenschwerer Maishäcksler standen an den Zufahrten, etwa in Gollhofen, Rothenburg, Schlüsselfeld und Aurach.

Im Netz sind die Reaktionen auf die Blockade-Aktionen der Landwirte gespalten. Während die einen ihre Unterstützung und Solidarität ausdrücken, fehlt anderen das Verständnis. „Jeder der mich blockiert, bekommt eine Anzeige. Und eine Schadensersatz-Forderung meiner Firma für ausgefallene Arbeitszeit”, droht einer. Und: „Hat Söder dafür nicht extra die Präventivhaft eingeführt?”, polemisiert ein weiterer Nutzer.

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