1:1! SpVgg Ansbach punktet auch beim TSV Buchbach | FLZ.de

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Veröffentlicht am 21.03.2025 21:00

1:1! SpVgg Ansbach punktet auch beim TSV Buchbach

Der Buchbacher Kevin Hingerl lässt Björn Angermeier über die Klinge springen. Patrick Kroiß (links), Sascha Hingerl und Samed Bahar (rechts) greifen nicht ein. (Foto: Michael Buchholz)
Der Buchbacher Kevin Hingerl lässt Björn Angermeier über die Klinge springen. Patrick Kroiß (links), Sascha Hingerl und Samed Bahar (rechts) greifen nicht ein. (Foto: Michael Buchholz)
Der Buchbacher Kevin Hingerl lässt Björn Angermeier über die Klinge springen. Patrick Kroiß (links), Sascha Hingerl und Samed Bahar (rechts) greifen nicht ein. (Foto: Michael Buchholz)

Auch im vierten Regionalligaspiel des Jahres punkteten die Fußballer der SpVgg Ansbach. Das Gastspiel beim TSV Buchbach endete leistungsgerecht 1:1.

Die beiden formstarken Teams wollten in der SMR-Arena ihre aktuellen Serien fortsetzen. Die Buchbacher hatten zehn Spiele in Folge ohne Niederlage vorzuweisen, Ansbach drei Siege in Serie.

Der eine trifft wieder nach langer Pause, der andere das erste Mal in dieser Saison: Patrick Kroiß und Daniel Schelhorn im Spiel gegen Hankofen. (Foto: Martin Rügner)
Der eine trifft wieder nach langer Pause, der andere das erste Mal in dieser Saison: Patrick Kroiß und Daniel Schelhorn im Spiel gegen Hankofen. (Foto: Martin Rügner)

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In die Partie, angesichts der jüngsten Erfolge beider Teams vom Gastgeber flugs zum Spitzenspiel erhoben, startete Ansbach mit zwei Änderungen gegenüber dem 4:0-Heimsieg in der Vorwoche gegen die SpVgg Hankofen-Hailing. Für Michael Belzner spielte Tom Abadjiew und nach abgelaufener Gelbsperre kehrte Niklas Seefried für Nico Hayer in die Startelf der nullneuner zurück.

Samed Bahar trifft für die Gastgeber

„Das vertikale Spiel nach vorne beherrschen die Ansbacher perfekt. Aus meiner Sicht gibt es keine andere Mannschaft in der Liga, die so schnell von einem Sechzehner zum anderen kommt“, sagte der Buchbacher Trainer Aleksandro Petrovic vor dem Spiel.

Nicht gar so schnell, dafür aber sehr erfolgreich suchte seine Elf den Weg nach vorne. Eine Ecke von Sascha Hingerl, die Samed Bahar aus zentraler Position recht unbeachtet von der Ansbacher Abwehr einköpfte, brachte den Gastgebern die frühe Führung.

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Zunächst fehlt Ansbach die Präzision

Das Ansbacher Offensivspiel litt lange unter fehlender Präzision und bis zur 40. Minute tat sich im Buchbacher Strafraum nicht viel. Dann kamen nach einem Angriff über Patrick Kroiß und Michael Sperr nacheinander Björn Angermeier und Daniel Schelhorn zum Abschluss, aber TSV-Torhüter Ludwig Zech war auf dem Posten.

Bei einem Schuss von Riko Manz, der Sammay Bahar an den Ellenbogen ging, hätten die Gäste gerne einen Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Christopher Knauer gehört.

Wieder ein Tor nach einer Ecke

Auch die zweite Hälfte begann mit einem Tor nach einer Ecke, diesmal aber jubelten die Ansbacher. Die Hereingabe von Kroiß verlängerte Oberseider zu Eric Weeger, der den Ball ins Netz wuchtete.

Ansbach war im zweiten Durchgang besser im Spiel und nach einer weiteren Ecke hatte Weeger per Kopf die Chance zum zweiten Tor, aber Zech hielt. Sehr viel mehr gefährliche Situationen gab es in beiden Strafräumen nicht mehr, so dass beide Teams mit dem Unentschieden gut leben konnten.

Für Ansbach geht es mit einem Heimspiel am Samstag, 29. März, gegen Eintracht Bamberg weiter (14 Uhr).

TSV Buchbach:Zech, Walter, Kevin Hingerl, Ammari (60. Stoßberger), Heiland (82. Hirtlreiter), Bahar, Sascha Hingerl, Orth, Muteba, Sztaf (78. Gaedke), Gashi.

SpVgg Ansbach:Heid – Abadjiew, Oberseider, Weeger, Manz – Seefried (69. Schmidt), Dietrich, Angermeier (80. Sauerstein), Schelhorn (80. Landshuter) – Sperr, Kroiß.

Tore:1:0 Samed Bahar (5.), 1:1 Weeger (49.),

Gelb: Sztaf, Hingerl, – Oberseider

Zuschauer: 619.

Schiedsrichter: Christopher Knauer (Isling).


Alexander Keck
Alexander Keck
Der noch in Vor-Internetzeiten der FLZ zugelaufene Schwarzwälder hat im Verlauf von fast drei Jahrzehnten die fränkischen Merkwürdigkeiten, die in Ohrmuscheln (Allmächd!) und auf Esstellern (Saure Zipfel!) landen schätzen gelernt. Nur die im Vergleich zu Spätzle stets zu breiigen Knödel mag der Schwabe nicht. Das Schreiben über Sport dagegen immer noch sehr - gerne auch abseits des Mainstreams.
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