Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 90 Kilometern pro Stunde werden für den Donnerstag erwartet. Obwohl es sich bei der Warnung nur um Stufe zwei handelt, haben die Integrierte Leitstelle (ILS) und die US-Kasernen in Katterbach und Illesheim Vorbereitungsmaßnahmen getroffen.
Zum Stand am Mittwochabend kündigte der Deutsche Wetterdienst für die Region in der Nacht zum Donnerstag ein Sturmfeld an. Dieses entwickelte sich aus dem Hurrikan „Kirk“. Es wurde keine große, gefährliche Sturmwetterlage erwartet, jedoch kann es zu herumfliegenden Ästen, Dachziegeln oder anderen losen Gegenständen kommen. Auch könnten Straßen von umgestürzten Bäumen blockiert werden.
Trotz modernster Satelliten- und Computertechnik sind die Vorhersagen nicht hundertprozentig genau, vor allem, wenn sich Hochs und Tiefs abwechseln und zu Extremwetter-Ereignissen führen.
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