Die Polizei sucht weiter nach dem 34-Jährigen, der bei einem Amoklauf am Ansbacher Gymnasium Carolinum zehn Personen verletzte. Eine Spur führt nach München.
Der Mann war am Samstag nicht von einem genehmigten Ausgang ins Bezirksklinikum Erlangen zurückgekehrt. Jonas Heinzlmeier, der Sprecher der Ansbacher Staatsanwaltschaft, bestätigte am Donnerstag gegenüber der Fränkischen Landeszeitung, dass ein Ansatz bei der Fahndung in die bayerische Landeshauptstadt führt. „Kontakte in Richtung München gibt es”, sagte er auf FLZ-Anfrage.
Zu Medienberichten, dass der 34-Jährige sich in München mit einer Holländerin treffen wollte, die er über das Internet kennengelernt hatte, wollte sich der Oberstaatsanwalt nicht äußern.
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