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„Gut aufgehoben und nicht abgeschoben“: Die 86-jährige Erika Liebchen-Kriegelstein lebt seit knapp drei Monaten im „Haus Für und Miteinander Sorge tragen“. Ihrer Tochter Dr. Stefanie Kriegelstein erleichterte unter anderem der gute Kontakt zu den Mitarbeitenden die Entscheidung, ihre Mutter dort unterzubringen. (Foto: Yvonne Neckermann)

Speziell für Menschen mit Demenz: Was ein Obernzenner Haus so besonders macht

Das „Haus Für und Miteinander Sorge tragen” hebt sich von anderen Einrichtungen deutlich ab. Warum die Flure als Rundgänge angelegt sind.
am 03.01.2026
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