Razzia gegen Rechtsextreme in Schillingsfürst und Dombühl | FLZ.de

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Razzia gegen Rechtsextreme in Schillingsfürst und Dombühl

Mit einem Großeinsatz hat die Polizei unter anderem in Kupferzell das Verbot der rechtsextremistischen Vereinigung durchgesetzt. (Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa)
Mit einem Großeinsatz hat die Polizei unter anderem in Kupferzell das Verbot der rechtsextremistischen Vereinigung durchgesetzt. (Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa)
Mit einem Großeinsatz hat die Polizei unter anderem in Kupferzell das Verbot der rechtsextremistischen Vereinigung durchgesetzt. (Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa)

Auch im Landkreis Ansbach hat die Polizei am Mittwochmorgen Wohnungen bei der bundesweiten Razzia gegen die verbotene rechtsextremistische Vereinigung „Artgemeinschaft“ durchsucht. Drei der acht Mitglieder, deren Räumlichkeiten im Freistaat durchsucht wurden, leben hier. Insgesamt waren 50 Polizisten in Bayern im Einsatz, wie das Innenministerium mitteilt.

Es wurden im Schillingsfürster Ortsteil Neuweiler und im Dombühler Ortsteil Kloster Sulz zwei Wohnungen von Mitgliedern der „Artgemeinschaft” durchsucht. Bei den Razzien wurde niemand festgenommen, FLZ-Informationen zufolge waren keine Spezialeinheiten im Einsatz.

Liedermacher als Schlüsselfigur

Im Schillingsfürster Ortsteil Altengreuth durchsuchten die Polizisten die Wohnung von Ute L., sie soll die Schatzmeisterin des Vereins gewesen sein. Sie ist zudem die Ex-Frau von Frank Rennicke. Der rechtsextreme Liedermacher ist eine Schlüsselfigur der Neonazi-Szene.

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