Wetterextreme mit Hagelkörnern, groß wie Tischtennisbälle, Sturmböen und sintflutartigem Regen sind längst keine Ausnahme mehr. Sie können inzwischen nahezu alle Regionen Deutschlands treffen und verursachen Jahr für Jahr Schäden in Milliardenhöhe.
Umso wichtiger ist es, Dächer nicht nur gegen Wärmeverluste, sondern auch gegen die Folgen solcher Unwetter zu wappnen.
Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) verursachten Sturm und Hagel allein 2025 versicherte Schäden von rund einer Milliarde Euro an Wohngebäuden. Klimaforscher und Versicherer gehen zudem davon aus, dass extreme Wetterereignisse langfristig noch zunehmen könnten. Werden bei Unwettern Dachziegel beschädigt oder abgedeckt, kann eindringende Feuchtigkeit erhebliche Folgeschäden an der Dachkonstruktion und im Gebäude verursachen.
Neben einer hochwertigen Dacheindeckung spielt deshalb auch der gesamte Dachaufbau eine wichtige Rolle für den Schutz des Hauses. Eine Aufsparrendämmung aus Polyurethan (PU), die direkt unter den Dachziegeln verlegt wird, bildet eine zusätzliche Schutzebene. Sie kann verhindern, dass Niederschlagswasser nach einer Beschädigung der Dacheindeckung sofort ins Gebäude eindringt.
Wer ein Dach neu baut oder saniert, sollte deshalb neben einem guten Dämmwert auch auf die Dauerhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit der eingesetzten Materialien achten. Da Polyurethan-Dämmstoffe bei der Energiebilanz und bei den Materialeigenschaften gut abschneiden, profitieren Hausbesitzer mehrfach: von mehr Wohnkomfort, geringeren Energiekosten und einem zusätzlichen Plus an Sicherheit.