Kliniken in der Region unterstützten den Protesttag
Protestierten gemeinsam am Klinikum Ansbach (von links): Sandra Pirchner, kaufmännische Direktorin des Klinikums Ansbach, Frank Reza, kaufmännischer Direktor der Kliniken Dinkelsbühl und Rothenburg, Manuela Herzog-Wehrer, Pflegedirektorin des Klinikums Ansbach, und Sandra Henneck, Pflegedirektorin der Kliniken Dinkelsbühl und Rothenburg. Der Haupteingang des Klinikums blieb während der Aktion für zwei Stunden symbolisch verschlossen. (Foto: ANregiomed/Rainer Seeger)
Protestierten gemeinsam am Klinikum Ansbach (von links): Sandra Pirchner, kaufmännische Direktorin des Klinikums Ansbach, Frank Reza, kaufmännischer Direktor der Kliniken Dinkelsbühl und Rothenburg, Manuela Herzog-Wehrer, Pflegedirektorin des Klinikums Ansbach, und Sandra Henneck, Pflegedirektorin der Kliniken Dinkelsbühl und Rothenburg. Der Haupteingang des Klinikums blieb während der Aktion für zwei Stunden symbolisch verschlossen. (Foto: ANregiomed/Rainer Seeger)
Die Kliniken des ANregiomed-Verbunds haben den süddeutschen Klinik-Protesttag, zu dem die Krankenhausgesellschaften Bayern und Baden-Württemberg am Freitag aufgerufen hatten, unterstützt. Das erklärte ANregiomed in einer Pressemitteilung.