Hubschrauber-Absturz bei Greding: Verfahren eingestellt – Fragen bleiben offen | FLZ.de

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Veröffentlicht am 07.06.2025 07:00

Hubschrauber-Absturz bei Greding: Verfahren eingestellt – Fragen bleiben offen

Spezialisten untersuchten das Wrack des abgestürzten Hubschraubers bei Greding. (Archivbild: Daniel Karmann/dpa)
Spezialisten untersuchten das Wrack des abgestürzten Hubschraubers bei Greding. (Archivbild: Daniel Karmann/dpa)
Spezialisten untersuchten das Wrack des abgestürzten Hubschraubers bei Greding. (Archivbild: Daniel Karmann/dpa)

Beim Absturz eines Hubschraubers in der Nähe von Greding (Landkreis Roth) Anfang Februar starben zwei Insassen, einer stammte aus dem Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Nun sind die Ermittlungen abgeschlossen.

Wie Oberstaatsanwältin Heike Klotzbücher von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth auf FLZ-Anfrage mitteilt, „gab es keine Anhaltspunkte für technische Mängel”. Auch sei nicht mehr feststellbar gewesen, wer den Helikopter gesteuert habe.

Beide Insassen erlitten tödliche Verletzungen beim Absturz

Der Hubschrauber war am 9. Februar im Landkreis Neumarkt gestartet. An Bord befanden sich zwei erfahrene Flugsportler: ein 50-Jähriger aus dem Neustädter Raum sowie ein 76-Jähriger aus der Oberpfalz. In einem Waldgebiet im Landkreis Roth kam es dann zum Absturz. Rettungstrupps hatten die eingeklemmten Insassen noch aus dem völlig zerbeulten Wrack geschnitten. Sie starben allerdings noch am Unglücksort.

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