Hooligans verwüsten Zug mit jähem Fahrt-Ende in Ansbach: Die Polizei äußert sich | FLZ.de

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Veröffentlicht am 15.09.2025 16:57, aktualisiert am 17.09.2025 13:32

Hooligans verwüsten Zug mit jähem Fahrt-Ende in Ansbach: Die Polizei äußert sich

Es war nicht geplant, dass es für die Fahrgäste im Regionalexpress ab Ansbach nicht weitergeht. (Symbolbild: Jim Albright)
Es war nicht geplant, dass es für die Fahrgäste im Regionalexpress ab Ansbach nicht weitergeht. (Symbolbild: Jim Albright)
Es war nicht geplant, dass es für die Fahrgäste im Regionalexpress ab Ansbach nicht weitergeht. (Symbolbild: Jim Albright)

Vandalismusschäden, Marihuana in einem Regionalexpress am Samstag – und eine vorzeitig in Ansbach beendete Fahrt: Dies beklagt das Bahnunternehmen TRI Train Rental GmbH. Fußfallfans hätten den Zug nach Nürnberg demoliert. Vorwürfe erhebt die Firma gegen die Bundespolizei. Die weist diese zurück.

Die Bundespolizei hielt den Regionalexpress nach Nürnberg am Spätnachmittag im Hauptbahnhof Stuttgart auf, wie das Bahnunternehmen in einer Presseinformation kritisiert. Danach habe sie sich aber zurückgezogen, und es sei während der Fahrt zu Ausschreitungen gekommen.

Rund 600 Fußballfans auf der Heimreise vom verlorenen Auswärtsspiel des 1. FC Nürnberg in Karlsruhe hätten ihrem Frust freien Lauf gelassen. Die Vandalismusschäden betragen nach Unternehmensangaben weit über 10.000 Euro. „Zusätzlich rauchten mehrere Fußballanhänger kräftig Marihuana im Zug.”

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