Glasscherben bei Dinkelsbühl verloren: Schäden durch schlechte Ladungssicherung | FLZ.de

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Veröffentlicht am 09.09.2026 08:41

Glasscherben bei Dinkelsbühl verloren: Schäden durch schlechte Ladungssicherung

Über eine Länge von 50 Metern lagen Glasscherben auf einer Kreisstraße bei Dinkelsbühl. (Symbolbild: Daniel Karmann/dpa)
Über eine Länge von 50 Metern lagen Glasscherben auf einer Kreisstraße bei Dinkelsbühl. (Symbolbild: Daniel Karmann/dpa)
Über eine Länge von 50 Metern lagen Glasscherben auf einer Kreisstraße bei Dinkelsbühl. (Symbolbild: Daniel Karmann/dpa)

Die Ladungssicherung eines Lastwagens hat am Dienstag bei Dinkelsbühl nicht ausgereicht. Es sind Glasscherben auf die Fahrbahn gefallen und verursachten einen Schaden an einem Auto, wie die Polizei mitteilt.

Ein Lkw-Fahrer war gegen 15.52 Uhr auf der Kreisstraße AN 45 zwischen dem Ellwanger Kreisel und der Staatsstraße 2218 unterwegs. Weil seine Ladung unzureichend gesichert war, lösten sich während der Fahrt Glasscherben vom Container des Lastwagens. Das Glas fiel auf die Fahrbahn und traf das Auto einer 63-Jährigen.

Meer an Glasscherben überrollt

An dem Fahrzeug der Frau entstand dadurch ein Sachschaden, den die Polizei auf 1000 Euro schätzt. Zudem verteilten sich die Scherben im größeren Stil über eine Länge von etwa 50 Metern. Wie die Dinkelsbühler Inspektion mitteilt, fuhr eine weitere Frau mit ihrem Auto über die Scherben. Jedoch werde noch geklärt, ob an ihrem Fahrzeug ebenfalls Schäden entstanden sind.

Gegen den 48-jährigen Lkw-Fahrer wurde ein Verfahren eingeleitet. Er muss sich wegen der schlechten Ladungssicherung und den Schäden, die dadurch entstanden sind, verantworten.

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Luca Paul
Luca Paul
Redakteurin in der Lokalredaktion Ansbach
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