Gaffer filmt nach tödlichem Unfall auf der B13: Wie sich Einsatzkräfte wehren | FLZ.de

arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 13.11.2024 12:09

Gaffer filmt nach tödlichem Unfall auf der B13: Wie sich Einsatzkräfte wehren

Ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 13 forderte ein Todesopfer und zwei Schwerverletzte. (Foto: Tizian Gerbing)
Ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 13 forderte ein Todesopfer und zwei Schwerverletzte. (Foto: Tizian Gerbing)
Ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 13 forderte ein Todesopfer und zwei Schwerverletzte. (Foto: Tizian Gerbing)

Gaffer können bei schweren Verkehrsunfällen zu einem echten Problem werden. Sie setzen sich selbst im Gefahrenbereich einem Risiko aus. Außerdem behindern sie Einsatzkräfte an ihrer Arbeit. Häufig zücken die Sensationsgierigen ihr Handy. Mit ihren Schnappschüssen verletzen sie Persönlichkeitsrechte von Verletzten oder Zeugen. Zu einem solchen Zwischenfall ist es nun bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nähe von Oberdachstetten gekommen.

Dienstagnachmittag auf der Bundesstraße 13: Verbeulte Autos, die Straße ein Trümmerfeld. Bei dem Frontalzusammenstoß starb ein 91-Jähriger, zwei weitere Personen wurden schwer verletzt.

Bei dem Unfall kollidierte ein Mercedes frontal mit einem Seat. Dessen Fahrer starb noch an der Unfallstelle. Die Beifahrerin und der Mercedes-Fahrer erlitten schwere Verletzungen. (Foto: Tizian Gerbing)
Bei dem Unfall kollidierte ein Mercedes frontal mit einem Seat. Dessen Fahrer starb noch an der Unfallstelle. Die Beifahrerin und der Mercedes-Fahrer erlitten schwere Verletzungen. (Foto: Tizian Gerbing)

91-Jähriger stirbt nach Zusammenstoß auf der B13 bei Oberdachstetten

Nach der heftigen Kollision auf der Bundesstraße waren zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz. Ein Gutachter wurde in die Ermittlungen einbezogen.
12.11.2024
query_builder3min

Nach Information der Polizei hielten sich gleich mehrere Personen sehr nahe am Unfallort auf. Die Beamten sprachen deshalb mehrere Platzverweise aus. Wie viele es genau waren, präzisiert Christian Seiler, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken, auf Nachfrage nicht. Fast alle kamen der Aufforderung der Polizei nach. Doch bei einer Person half offensichtlich auch die direkte Ansprache und der Platzverweis nicht.

Diesen Artikel weiterlesen mit flz+ Logo
Meistgewählt
Jahrespass
statt 142,80 €  – 37 % günstiger
90 € einmalig
= nur 25 Cent pro Tag
Artikel freischalten
Kein Abo, endet automatisch
SEPA PayPal
Empfohlen
Schnupper-Vorteil
statt 26,70 €  – 75 % günstiger
9 € für 90 Tage
= nur 10 Cent pro Tag
Jetzt freischalten
ab dem 4. Monat 11,90 €
SEPA
Nur diesen einen Artikel lesen? Kein Problem. ▼
north