Ein eigenes Zuhause bauen: Die Vorteile von gemauerten Wänden | FLZ.de

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Veröffentlicht am 18.09.2026 14:29

Ein eigenes Zuhause bauen: Die Vorteile von gemauerten Wänden

Die Mitgliedsbetriebe der Bauinnung verwirklichen Ihren Traum vom massiven Zuhause. Lassen Sie sich beraten.  (Foto: Pixabay)
Die Mitgliedsbetriebe der Bauinnung verwirklichen Ihren Traum vom massiven Zuhause. Lassen Sie sich beraten. (Foto: Pixabay)
Die Mitgliedsbetriebe der Bauinnung verwirklichen Ihren Traum vom massiven Zuhause. Lassen Sie sich beraten. (Foto: Pixabay)

Ein eigenes Energiesparhaus mit Garten. Schönes, stilvolles Ambiente, ganz nach dem eigenen Geschmack gebaut und eingerichtet. Der Traum von den eigenen vier Wänden wird wahr. Nun stellt sich die Frage nach der Bauart.

Wählt man ein Leichtbauhaus aus Holz, ein sogenanntes Fertighaus oder lieber doch einen Massivbau? Wie so oft spielt das Bauchgefühl eine wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung. Genauso wie Trends und nüchterne Fakten. Dabei gilt: Wer sich gut und ausreichend informiert, vermeidet den ersten Fehler, bevor es überhaupt mit dem Bau losgeht. Denn Unwissenheit oder falsche Informationen können für den Bauherrn teuer werden. Was spricht aber für das Massivhaus? Denn trotz der großen Popularität von Fertig- und Holzhäusern ist der Massivbau die Bauart Nummer 1 in Deutschland.

Die Vorteile von gemauerten Wänden

Gemauerte Häuser sind weniger anfällig für Baufehler. Nachträgliche Änderungen an der Baustruktur lassen sich oft leichter ausführen, etwa beim späteren Einbau von Fenstern und Türen.

Zudem sind massive Wände überall tragfähig. Das heißt, dass an diesen Wänden überall schwere Gegenstände wie Schränke aufgehängt werden können. Diese Flexibilität geht einher mit dem hohen Brand- und Lärmschutz. Weil Mauerwerk und Beton nicht brennbar sind, entwickeln sie auch keine giftigen Rauchgase. Die Wände beim Massivhaus gewährleisten durch ihre hohe Rohdichte eine optimale Schalldämmung. All das macht die Bauweise mit Beton und Mauersteinen so umweltverträglich.

Angenehme Temperaturen

Ein weiterer Vorteil sind die ausgeglichenen Temperaturen im Inneren. Das Massivhaus kühlt langsamer aus und heizt sich nicht so schnell auf, sodass die Bewohner das ganze Jahr über von einer angenehmen Raumtemperatur profitieren.

Wertbeständig und langlebig

Zieht man den Werterhalt als Kriterium bei der Wahl der Bauart heran, schneidet das Massivhaus besonders gut ab. Es ist sehr wertbeständig und stellt eine langfristige Investition in die Zukunft dar. Wenn man das Haus eines Tages verkaufen möchte, erzielt man beim Massivbau oft einen höheren Preis. Zudem ist die Lebensdauer bei einem Massivhaus in der Regel deutlich länger, sodass es auch von nachfolgenden Generationen weiter genutzt werden kann.

Nachhaltige Investition

Massivhäuser sind deshalb ein guter Beitrag zur Altersvorsorge. Wer frühzeitig in ein massiv gebautes Eigenheim investiert, schafft sich eine solide Grundlage für mehr finanzielle Freiheit im Ruhestand. Mietfreies Wohnen entlastet das monatliche Budget deutlich. Viele Ruheständler verfügen dadurch dauerhaft über spürbar mehr verfügbares Einkommen.

Finanzierung und Versicherung

Überdies ist das eigene Haus für viele Bauherren der Einstieg in die Vermögensbildung und wird meistens über Kredite finanziert. Geldinstitute legen Wert darauf, dass die Rückzahlung auch unter ungünstigen Umständen gesichert ist. Die Höhe der Zinsen richtet sich deshalb nach dem eingeschätzten Risiko. Die Wertbeständigkeit und der hohe Marktwert eines Massivhauses ermöglichen eine hohe Beleihungsgrenze. Bei geringem Eigenkapital kann das darüber entscheiden, ob Sie Ihren Traum verwirklichen können.

Ebenso schätzen viele Versicherer die Widerstandskraft massiv gebauter Häuser. Dank deren Robustheit entfallen oft Risikozuschläge, was die laufenden Kosten zusätzlich senkt.

Mehr Infos zur Bauinnung gibt es unter: www.bauinnung-nea-bw.de


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