Der SV Weinberg hofft, dass bei Eintracht Frankfurt III der Knoten platzt | FLZ.de

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Veröffentlicht am 19.09.2026 11:00

Der SV Weinberg hofft, dass bei Eintracht Frankfurt III der Knoten platzt

Meike Bohn erzielte beim 1:4 gegen Hessen Kassel (in Weiß-Rot Luca Trümmer) den Treffer für Weinberg. Gegen die Frankfurterinnen soll der erste Sieg her. (Foto: Martin Rügner)
Meike Bohn erzielte beim 1:4 gegen Hessen Kassel (in Weiß-Rot Luca Trümmer) den Treffer für Weinberg. Gegen die Frankfurterinnen soll der erste Sieg her. (Foto: Martin Rügner)
Meike Bohn erzielte beim 1:4 gegen Hessen Kassel (in Weiß-Rot Luca Trümmer) den Treffer für Weinberg. Gegen die Frankfurterinnen soll der erste Sieg her. (Foto: Martin Rügner)

Der 4. Spieltag der Fußball-Regionalliga Süd der Frauen steht am Sonntag, 20. September, auf dem Programm. Der amtierende Vizemeister SV Weinberg trifft um 14 Uhr auf Eintracht Frankfurt III. Die Partie findet auf dem Kunstrasenplatz in Frankfurt-Riederwald statt.

Das heißt: Letzter gegen Vorletzter oder auch das Duell von zwei Mannschaften, die bisher enttäuschten und ihr Potenzial bei Weitem noch nicht abgerufen haben. Bei den Hessen kann man die jugendliche Unerfahrenheit als Hauptgrund nennen. Trainer Benjamin Becker und seine Assistentin Jasmin Heiderich warten nach drei Spielen noch auf den ersten Punkt. Die beiden Auswärtsspiele beim FC Ruderting und den Kickers Offenbach wurden mit je 1:4 verloren. Das Heimspiel gegen den FC Dortelweil endete mit 2:4.

In Weinberg (11. Platz/1 Punkt) macht man sich zwar Gedanken über den schlechtesten Start seit Jahren, aber deswegen geht die Welt nicht unter. Die Abgänge der letzten Jahre und die derzeitigen Ausfälle wegen Verletzung, Universität und Schule haben ihre Spuren hinterlassen und sind nicht einfach zu kompensieren. Erschwerend kommt noch hinzu, dass von der Bayernligamannschaft kaum eine Spielerin die nötige Reife und Klasse für die Regionalliga besitzt.

So muss das SVW-Trainerduo Brückner/Kromidas mit dem zur Verfügung stehenden Kader auskommen und darauf hoffen, dass zum Beispiel bei der derzeit einzigen torgefährlichen Stürmerin Lea Würth der Knoten platzt. Auch Dana Keßler, die diese Woche auf einem Lehrgang der U17-Nationalmannschaft in München weilte, sollte wieder mehr Torgefährlichkeit entwickeln, um den ersten Saisonsieg einzufahren.

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