Burgbernheim im Blick: Streuobstwiesen, Kultur und Bauboom | FLZ.de

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Veröffentlicht am 14.03.2026 06:00

Burgbernheim im Blick: Streuobstwiesen, Kultur und Bauboom

Tauchen Sie ein in eine Welt zwischen Genuss und Naturerleben mitten in der idyllischen Frankenhöhe. (Foto: Hans-Bernd Glanz)
Tauchen Sie ein in eine Welt zwischen Genuss und Naturerleben mitten in der idyllischen Frankenhöhe. (Foto: Hans-Bernd Glanz)
Tauchen Sie ein in eine Welt zwischen Genuss und Naturerleben mitten in der idyllischen Frankenhöhe. (Foto: Hans-Bernd Glanz)

Willkommen zwischen Genuss und Naturerleben mitten in der idyllischen Frankenhöhe – so begrüßt die Stadt Burgbernheim ihre Gäste.

Sanft fügen sich die alten Fachwerkhäuser der 1275-jährigen Stadt Burgbernheim in die ursprüngliche Landschaft am Fuße der nördlichen Frankenhöhe. Vom Schauberg, der höchsten Erhebung in Stadtnähe, kann der Besucher seinen Blick über die malerische Kleinstadt und den Aischgrund in Richtung Steigerwald schweifen lassen. Doch vor allem lässt sich von hier oben die schier endlose Ausdehnung der Streuobstwiesen entlang der Frankenhöhe erahnen.

Alleinstellungsmerkmal und Leuchtturmprojekt

Seit vergangenem Jahr hat die Stadt Burgbernheim im weiten Umkreis ein Alleinstellungsmerkmal. Nicht umsonst wird das Streuobst-Kompetenzzentrum als Leuchtturmprojekt weit über die Region hinaus bezeichnet. Mit dem neuen Bildungs- und Erlebniszentrum BERNATURA setzt Burgbernheim ein starkes Zeichen für seine artenreichen Streuobstwiesen: Unter anderem gibt es eine Dauerausstellung und eine Streuobstbibliothek mit Fachliteratur für Allgemeininteressierte und Fachpublikum.

Im Shop mit Bistro sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, heimische und ausgewählte internationale Streuobstprodukte zu probieren und zu kaufen. Ein Veranstaltungsraum mit angrenzender Seminarküche ist mit moderner Vortragstechnik ausgestattet und auch für kulturelle Veranstaltungen oder für private Feiern nutzbar. Auch Veranstaltungen gehören zum Konzept. Es werden Führungen, Kurse, Verkostungen und mehr angeboten.

Staatlich anerkannter Erholungsort

Als staatlich anerkannter Erholungsort bietet die Stadt am Fuß der Frankenhöhe neben ihren herrlichen Streuobstwiesen, welche die Besucher zu ausgedehnten Spaziergängen einladen, eine intakte Natur mit seltenen Tier- und Pflanzenarten, ein großes Waldgebiet mit 75 km beschilderten Wanderwegen sowie zahlreiche über das Jahr verteilte Feste, Märkte und naturkundliche Führungen.

Neben ärztlicher Versorgung, Grund- und Mittelschule am Ort und weiterführenden Schulen in verkehrsgünstiger Nähe, Freibad und Angeboten des täglichen Bedarfs zeichnet sich Burgbernheim durch zahlreiche Arbeitsplätze in Handel, Gewerbe, Handwerk und Industrie aus.

Ruhig, beschaulich und doch modern

Nicht zuletzt diese besondere Kombination aus nahen Beschäftigungsmöglichkeiten, Freizeitmöglichkeiten und Naturnähe hat in den vergangenen Jahren zu einem Bauboom in der einerseits beschaulich ruhigen und andererseits modernen Stadt (Glasfaseranschluss an jedem Grundstück) geführt.

Einige Eckdaten dazu sind auf der Homepage der Stadt zu finden (www.burgbernheim.de): „Das Baugebiet liegt unmittelbar an der Bundesstraße B 470 und der Kreisstraße NEA 43, nur 4 km von der Autobahn A7 entfernt und ist damit sehr verkehrsgünstig gelegen. Das Gebiet ist zudem vollständig erschlossen mit Wasser, Kanal, Strom, Erdgas und Glasfaser. Auch ein Gleisanschluss ist vorhanden.“

Unter den Eckdaten für Investoren sind beispielhaft die Verkehrsanschlüsse auf der Straße zu finden: „Autobahn A 7 Würzburg – Ulm, Ausfahrt Bad Windsheim: 4 km, Autobahn A 6 Heilbronn – Nürnberg: 35 km, Autobahn A 3 Frankfurt – Nürnberg: 45 km, Bundesstraße B 470 Reichelshofen – Neustadt/A. – Forchheim: direkt, Bundesstraße B 13 Würzburg – München: 2 km.“

Dass diese Entfernungen auch ideal für einen Tagesausflug sind, versteht sich. Ein Blick vom Kapellenberg in die Weite der Windsheimer Bucht entspannt Geist und Seele. Und die Gastronomie in Burgbernheim bietet nach einer Wanderung oder zum Mittagsmahl hervorragende Kulinarik aus Küche und Keller.


Von Hans-Bernd Glanz
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