Ansbacher Volleyballerinnen wollen gute Platzierung behaupten | FLZ.de

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Veröffentlicht am 17.01.2025 18:00

Ansbacher Volleyballerinnen wollen gute Platzierung behaupten

Man sieht sich wieder am Netz: Im Hinspiel gelang Ansbach mit Anja Scherb (rechts) ein Sieg über München mit Constanze Wolf (links vorne) und Maria Deibert. (Foto: Martin Rügner)
Man sieht sich wieder am Netz: Im Hinspiel gelang Ansbach mit Anja Scherb (rechts) ein Sieg über München mit Constanze Wolf (links vorne) und Maria Deibert. (Foto: Martin Rügner)
Man sieht sich wieder am Netz: Im Hinspiel gelang Ansbach mit Anja Scherb (rechts) ein Sieg über München mit Constanze Wolf (links vorne) und Maria Deibert. (Foto: Martin Rügner)

Die Tabelle gefällt den Regionalliga-Volleyballerinnen des TSV Ansbach derzeit sehr gut. Die Frage ist, ob sie ihren Platz unter den Top drei der Liga über das Wochenende hinüberretten können, an dem erneut zwei Spiele anstehen.

Zuletzt waren die TSV-Frauen beim TSV Eiselfing zu Gast und setzten sich mit 3:1 durch. Bereits am Samstag, 18. Januar, steigt das Rückspiel in Ansbach (19 Uhr, Sporthalle Theresien-Gymnasium).

Die Gäste sinnen auf Revanche, zumal sie zu Hause nicht nur die eine Niederlage kassierten, sondern Ansbach in der Tabelle vorbeiziehen lassen mussten.

Sechs Punkte machen Hunger auf mehr

Der TSV Ansbach kletterte nachsechs gewonnenen Punkten am vergangenen Wochenende auf den dritten Tabellenplatz.

Das ist trügerisch, da Ansbach 19 Punkte auf dem Konto hat, die Verfolger Regenstauf, Marktredwitz und Eiselfing jedoch nur einen Punkt weniger. Mit einem Sieg könnte sich das Team um Headcoach Armin Hoefer, der auf den kompletten Kader zurückgreifen kann, im vorderen Tabellendrittel etablieren.

Tabellenführer im Hinspiel besiegt

Am Sonntag, 19. Januar, steht die Reise zum Tabellenzweiten DJK SB München-Ost II auf dem Programm (16 Uhr). Im Hinspiel bezwang Ansbach den damaligen Tabellenführer mit einer starken Leistung 3:2. Zuletzt feierte die Zweitliga-Reserve einen klaren 3:0-Erfolg über VGF Marktredwitz.


Von Norbert Dietrich
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