25 Meter pures Glück: Scheinfelds neues Gemeinschaftssymbol | FLZ.de

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Veröffentlicht am 24.04.2025 16:36

25 Meter pures Glück: Scheinfelds neues Gemeinschaftssymbol

Gemeinsam wird der über 25 Meter lange Glücksschal am Baum am Ortseingang angebracht – mit tatkräftiger Unterstützung aus Nachbarschaftshilfe, Stadtverwaltung und Bauhof.<br><br>  (Foto: Martina Hinkelmann)
Gemeinsam wird der über 25 Meter lange Glücksschal am Baum am Ortseingang angebracht – mit tatkräftiger Unterstützung aus Nachbarschaftshilfe, Stadtverwaltung und Bauhof.

(Foto: Martina Hinkelmann)
Gemeinsam wird der über 25 Meter lange Glücksschal am Baum am Ortseingang angebracht – mit tatkräftiger Unterstützung aus Nachbarschaftshilfe, Stadtverwaltung und Bauhof.

(Foto: Martina Hinkelmann)

Was vor gut einem Jahr als Idee begonnen hatte, hat sich jetzt zu einem farbenfrohen Gemeinschaftsprojekt entwickelt: Die Nachbarschaftshilfe und das Kulturamt der Stadt Scheinfeld haben unter der Leitung von Hildegard Simon und Gabriele Jakob das Strickprojekt „Glücksschal“ ins Leben gerufen.

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Scheinfeld und den umliegenden Ortsteilen, bis hin zur Dorflinde in Langenfeld, beteiligten sich mit Stricknadeln und Wolle. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der „Glücksschal“ misst mittlerweile mehr als 25 Meter – deutlich mehr, als anfangs erwartet.

Zierde an Südring-Baum

Doch wohin mit diesem Textil-Kunstwerk? Diese Entscheidung wurde demokratisch getroffen: Die Bürgerschaft durfte Vorschläge einreichen, die Nachbarschaftshilfe traf daraufhin die Wahl. Der Baum am Ortseingang am Südring wurde zum neuen Schauplatz des Glücksschals bestimmt.

Mit diesem exponierten Standort erhofft sich die Nachbarschaftshilfe auch eine Erweiterung des Helferkreises und mehr Bekanntheit für die Steigerwaldkommune. Ein Alternativvorschlag, den Torturm in der Altstadt zu schmücken, wurde aufgrund laufender Sanierungsarbeiten verworfen, was Bürgermeister Claus Seifert begrüßte.

Weitere Engagierte sind willkommen

Wer sich künftig in der Nachbarschaftshilfe engagieren möchte, kann sich direkt an Hildegard Simon (hildegardsimon@web.de) oder Gabriele Jakob (gabriele.jakob1@web.de) wenden. Jede helfende Hand ist willkommen.

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Von Martina Hinkelmann
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