Wo in der Region um 11 Uhr Sirenen zu hören waren - und wo nicht | FLZ.de

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Veröffentlicht am 10.03.2024 17:00, aktualisiert am 14.03.2024 11:08

Wo in der Region um 11 Uhr Sirenen zu hören waren - und wo nicht

Am 14. März heulten in vielen Orten die Sirenen. Es fand erneut ein Warntag statt. (Foto: Soeren Stache/dpa)
Am 14. März heulten in vielen Orten die Sirenen. Es fand erneut ein Warntag statt. (Foto: Soeren Stache/dpa)
Am 14. März heulten in vielen Orten die Sirenen. Es fand erneut ein Warntag statt. (Foto: Soeren Stache/dpa)

Am Donnerstag, 14. März, fand um 11 Uhr ein landesweiter Probealarm statt. Daran beteiligte sich auch die Stadt Ansbach. In den Landkreisen Ansbach und Neustadt/Aisch-Bad Windsheim heulten die Sirenen allerdings nicht.

Die Stadt Ansbach löste im Rahmen des Probealarms ihre 21 Katastrophenschutzsirenen im Stadtgebiet aus. Der Heulton dauerte für etwa eine Minute an. Die Landkreise Ansbach und Neustadt/Aisch-Bad Windsheim nahmen am Probealarm hingegen nicht teil. „Die dafür nötige Sirenentechnik ist hier noch nicht so weit entwickelt“, hieß es von Seiten des Neustädter Landratsamtes.

Das Landratsamt Ansbach erklärte auf FLZ-Anfrage ebenfalls, „dass die im Landkreis Ansbach verbauten Feuerwehr-Sirenen im Rahmen des Warntages nicht angesteuert werden“.

Im Ernstfall dienen die Warntöne dazu, die Bevölkerung vor schwerwiegenden Gefahren zu warnen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Neben den Sirenen testete das bayerische Innenministerium die Warn-Apps, zum Beispiel Nina und KatWarn.

Auch probte das Ministerium die Warnung über den Mobilfunkdienst Cell Broadcast. Hier erscheint auf den Smartphones ein Warntext mit lautem Signal und Vibrationsalarm. Welche Voraussetzungen das Handy dafür haben muss, erklärt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe auf seiner Homepage.

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