Vom 9. bis 11. Oktober steht Diebach wieder ganz im Zeichen der traditionellen Kirchweih. Die Ev. Landjugend Diebach und die Sportgemeinschaft Diebach e.V. haben gemeinsam ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt auf die Beine gestellt und freuen sich auf zahlreiche Besucher aus nah und fern.
Den Auftakt bildet am Freitag, 9. Oktober, ein fränkischer Abend auf dem Dorfplatz. Bereits ab 16 Uhr wird eine deftige Schlachtschüssel angeboten. Um 18 Uhr startet der große Kirchweihumzug mit dem Aufstellen des Kirchweihbaums und dem Bieranstich des Ersten Bürgermeisters Andreas Schott. Für die passende Stimmung sorgt anschließend die Blasmusikgruppe „VerBRASSd“.
Am Samstag, 10. Oktober, beginnt das Programm um 16.30 Uhr mit dem Kirchweihgottesdienst in der St.-Bartholomäus-Kirche. Ab 17 Uhr werden die Gäste beim Schnitzelessen von der Ev. LJ kulinarisch verwöhnt. Ab 20.30 Uhr sorgt der beste Alleinunterhalter „Hofmann's Fritz“ für gute Unterhaltung und eine ausgelassene Kirchweihstimmung. An beiden Abenden ist zudem Barbetrieb angesagt.
Der Kirchweihsonntag, 11. Oktober, verspricht ein buntes Familienprogramm. In der Johann-Schott-Halle findet ab 10 Uhr ein Schleppertreffen mit Geschicklichkeitsspielen und einem interessanten Quiz statt. Kinder dürfen sich auf das lustige Kinderschminken freuen. Ab 11 Uhr wird der Mittagstisch geöffnet. Danach unterhalten die „Diebacher Buam“ die Gäste mit deftiger Blasmusik. Weiter geht es mit Kaffee und Kuchen. Sportlich wird es um 13.30 Uhr beim traditionellen Fußball-Derby Diebach gegen Diebach, auf dem Sportplatz, bevor um 15.30 Uhr die gemeinsame Schlepperausfahrt den Festsonntag abrundet.
Die Veranstalter laden die gesamte Bevölkerung sowie alle Freunde der Diebacher Kirchweih herzlich ein, einige gesellige Stunden in Diebach zu verbringen. Tradition, Gemeinschaft und gute Unterhaltung stehen an diesem Wochenende im Mittelpunkt. Für das leibliche Wohl ist an allen Tagen bestens gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Herzlich,
Ihr Erster Bürgermeister der Gemeinde Diebach,
Andreas Schott