Viertes Ammelbrucher Bulldogtreffen: Rekordbeteiligung bei der Ausfahrt | FLZ.de

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Veröffentlicht am 07.06.2026 18:07

Viertes Ammelbrucher Bulldogtreffen: Rekordbeteiligung bei der Ausfahrt

Mit einer Länge von insgesamt einem Kilometer wand sich die Traktoren-Schlange durch das Gemeindegebiet von Langfurth. (Foto: Friedrich Zinnecker)
Mit einer Länge von insgesamt einem Kilometer wand sich die Traktoren-Schlange durch das Gemeindegebiet von Langfurth. (Foto: Friedrich Zinnecker)
Mit einer Länge von insgesamt einem Kilometer wand sich die Traktoren-Schlange durch das Gemeindegebiet von Langfurth. (Foto: Friedrich Zinnecker)

Rekordbeteiligung beim vierten Ammelbrucher Bulldogtreffen: 54 Fahrer mit ihren landwirtschaftlichen Zugmaschinen der verschiedensten Marken – vom Cormick über Hanomag zu Fendt, Deutz und Eicher bis zum Unimog – haben sich am Ammelbrucher Feuerwehrhaus getroffen, um eine Runde durch die Gemeinde Langfurth zu drehen.

Heinz Kern führte den Tross an, seine Rundumleuchte gab das Signal zum Start. Über Dorfkemmathen, Oberkemmathen und Stöckau nach Langfurth und zurück nach Ammelbruch, dort gab es eine Extrarunde, waren die Gefährte in einer Schlange mit rund einem Kilometer Länge unterwegs.

Organisiert wurde die Ausfahrt von der Soldaten- und Reservistenkameradschaft sowie vom Stammtisch der Schützengruppe. Karl Herzog, Vorsitzender der Kameradschaft, hieß die Teilnehmer aus Ammelbruch und den benachbarten Orten sowie Bürgermeister Simon Schäffler und die Ehrenmitglieder Hansjörg Böhm, Rudolf Geier und Erwin Kirsch willkommen. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer säumten den Startplatz am Feuerwehrhaus und applaudierten bei der Abfahrt. Auch viele Kinder staunten über ein 70 Jahre altes Fendt-Dieselross mit zwölf Pferdestärken (PS) ebenso wie über einen mit 180 PS ausgestatteten John-Deere-Schlepper.

Herzog wies eindringlich auf das Einhalten der Straßenverkehrsordnung, auf den Besitz eines gültigen Führerscheins und auf die Verantwortlichkeit des Lenkers für Fahrzeug und Fahrweise hin. Um das Abreißen der Kolonne zu vermeiden, wurde auch die Beachtung des davor und dahinter platzierten Fahrzeugs angemahnt.

Nach der rund einstündigen Tour trafen sich die Teilnehmer wieder am Ausgangspunkt zu einem gemütlichen Beisammensein und wurden im Feuerwehrhaus mit Essen und Getränken gut versorgt.

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