Viel zu hohe Fehlerquote: Rothenburger Handballer verlieren in Regensburg | FLZ.de

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Veröffentlicht am 29.03.2026 13:14

Viel zu hohe Fehlerquote: Rothenburger Handballer verlieren in Regensburg

Keine Chancen beim Tabellenführer: Der TSV Rothenburg verlor deutlich bei der SG Regensburg. (Symbolbild: Robert Michael/dpa)
Keine Chancen beim Tabellenführer: Der TSV Rothenburg verlor deutlich bei der SG Regensburg. (Symbolbild: Robert Michael/dpa)
Keine Chancen beim Tabellenführer: Der TSV Rothenburg verlor deutlich bei der SG Regensburg. (Symbolbild: Robert Michael/dpa)

Mit einer erwarteten Niederlage im Gepäck sind die Regionalligahandballer des TSV Rothenburg vom Auswärtsspiel bei der SG Regensburg zurückgekehrt. Beim 23:36 (11:19) konnten die Tauberstädter den Tabellenführer nie in echte Bedrängnis bringen.

Gleich zu Beginn wurde bei den Gästen das Problem, das sich durch die gesamte Partie ziehen sollte, deutlich: Nach einigen Fehlwürfen und technischen Fehlern kamen die Hausherren zu einfachen Gegenstoßtoren, was zur 5:1-Führung führte (7. Minute). Akushka nahm früh einige Umstellungen vor. Rothenburg war dann etwas besser im Spiel und verkürzte den Rückstand (11:8).

Rothenburg erzielt sieben Minuten lang kein Tor

Es folgte aber eine siebenminütige Torflaute, die zum 16:8 für Regensburg führte (25.). Mit 19:11 wurden die Seiten gewechselt. Die Hausherren eröffneten den zweiten Abschnitt mit zwei schnellen Treffern für eine erstmalige Zehn-Tore-Führung (21:11, 32.). Dieser Vorsprung hatte auch sechs Minuten später noch Bestand (25:15), was SG-Trainer Benjamin Herth zum Anlass nahm, seinen stärksten Spielern eine Pause zu gönnen.

Torhüter Andreas Amann kann sich auszeichnen

Dies ermöglichte es den Gästen, den Rückstand bis zur 51. Minute auf fünf Tore zu verkürzen (27:22). Einen nicht unerheblichen Anteil daran hatte Andreas Amann, der nach der Pause ins Tor kam und einige starke Paraden zeigte. Herth reagierte auf die Rothenburger Ergebnisverbesserung und brachte wieder seine stärksten Spieler aufs Feld. So wuchs der Vorsprung bis zum Ende wieder deutlich an.

Die Rothenburger fanden über weite Phasen des Spiels die richtigen Mittel, um dem Titelanwärter Paroli zu bieten. 23 Fehlwürfe und 15 technische Fehler sprechen eine deutliche Sprache. „Mit so einer Fehlerquote kannst Du kein Spiel gewinnen, wir haben Regensburg durch unsere Fehler viel zu viele einfache Tore erlaubt“, war Trainer Akushka nach dem Spiel bedient.

Das Restprogramm wird deutlich einfacher

„Jetzt kommen dann zum Glück wieder Gegner auf Augenhöhe“, blickte Akushka nach drei verlorenen Spielen auf das nach der Osterpause beginnende Restprogramm.

Regensburg: Kaiser, Gilgic (Tor); Sehnke (2), Reif (3), Weikl (2/1), Kassing (3), Dude (2), Vasold (1), Schmidt (6/1), Belhadi (5), B. Simbeck (9), J. Simbeck (3), Wilsdorf.

Rothenburg: Kiss (1.-30.), Amann (31.-60.) (Tor); Schemm (2), Erdmann, Laugner (3), Gluhak, Schneider (4), Pfänder, Schweizer, Jasarevic (2), Stojanov (2), Krauter, Wack, Bauer, Altwish (1), Ilicin (9/5).

Spielverlauf: 5:1, 8:5, 11:8, 16:8, 17:10, 19:11 (HZ); 21:11, 25:15, 26:17, 27:22, 29:23, 36:23.- Siebenmeter: Regensburg 2 (Weikl und Schmidt treffen); Rothenburg 5 (Ilicin trifft alle).- Zeitstrafen: Regensburg 2 (Kassing und Vasold je 1); Rothenburg 3 (Jasarevic 2; Erdmann 1).- Schiedsrichter: Stefan Schaub und Philipp Seidel (Marktoberdorf/Kempten).- Zuschauer: 150.


Von fi
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